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Meine Biografie
Als 4. Kind ( von noch 4 Geschwister Erwin, Rita, Herbert u. Eugen ) der
Damen- u. Herrenschneidermeisterfamilie Georg & Anna Winkler, wurde ich am 20. April 1946 in Deggendorf geboren.
Meine schöne Kind- u. Jugendzeit verbrachte ich ab dem 5. Lebensjahr in Mintraching bei Regensburg.
Nach einem Wohnhausbau in Waffenbrunn- Maiberg, verlagerte ich ehehalber meine
Heimat ab dem Jahr 1971 in den östlichen Bayerischen Wald.
Mein allgemeines Interesse an der Technik hat mich frühzeitig auf die Fährte der Unterhaltungselektronik geführt. Gerne beschäftigte ich mich
mit der Familienchronik, wo ich leider immer feststellen musste, dass dafür wenig Mittel zur Verfügung standen. Folglich gehörte es zu meinem Wunschdenken, dass ich diesen Umstand verändern möchte,
wenn ich einmal G r ö ß e r bin u. mir selbst mein Geld verdienen kann.
Mit kleinen Anfängen begann so ab 1959 mein Medienzeitalter. Stimmen der Familienangehörigen, eigens
zusammengestellte Musikbänder bis hin zu individuellen Kontrollaufnahmen der eigenen Musik, waren erste Ansätze, bis dann nach und nach verschiedene Doku-Werke entstanden. Es war auch selbstverständlich,
dass ich mit der erreichten Qualität nicht zufrieden war, denn die technischen Verbesserungen wurden erst im Laufe der Zeit erreicht. Genau dieser Springpunkt sorgte immer wieder für Motivation
zu neuen Experimenten . . .
Persönlich bin ich im Berufsleben, beim Musizieren oder bei der Ausübung meiner dokumentarischen Vielfalt, vielen Menschen begegnet. Ich konnte meine
Vorstellungen in bester Harmonie u. Begeisterung verwirklichen,
wozu ich an dieser Stelle
A l l e n MitbürgerInnen vom innigsten Herzen danken möchte.
Ich glaube auch, dass ich mit meinem Wirken einen bedeutenden Beitrag zum Wohlergehen unserer Gesellschaft geleistet habe u. dabei auch viele Denkanstöße u.
Anerkennung über außerordentliche Leistungen ausgelöst bzw. fortschreiben konnte. Zudem bleiben auch die regionalen, zeitgeschichtlichen Ereignisse für die nächsten Generationen erhalten,
denn: Andauernde Veränderungen wird es immer geben! Aus dieser Erkenntnis heraus, wird nach einem bestimmten Reifeprozess doch die Frage irgendwann auftauchen: Wie haben unsere Vorfahren
das Leben zum jetzigen Zeitpunkt wahrnehmen können, was gab es da für Lebensumstände ?!? Ich vertrete nämlich die Meinung, dass wir in der bisher schönsten, bei uns
friedvollsten Zeitepoche der Menschheitsgeschichte leben haben dürfen. Die kontinuierliche, technische Entwicklung verbesserte ständig die Lebensqualität und brachte viele Erleichterungen im Dasein auf
unserem Planeten E R D E, der im Universum des Weltall`s nur einen winzigen Fixpunkt darstellt.
Als reeller Optimist bin ich auch manchmal ein kritischer Betrachter, der
gerne die praxisnahe Komponente bevorzugt. Zu meinen Vorteilen zählt insbesonders die Tatsache, dass ich mich eigentlich für ein gesamtes Themenspektrum interessiert habe. Ein unaufhaltsamer,
andauernder Lernprozess bietet nämlich immer neue Chancen in der Zukunftsgestaltung, darum galt und gilt für mich ein wesentlicher Grundsatz:
Schaue nicht nur nach vorne,
sondern vergiss zur rechten Zeit
nie den Rückblick in die Vergangenheit,
denn die Erinnerung ist das halbe Leben!
Danke für Ihr geschätztes Interesse an diesen Anmerkungen . . . Mit den freundlichsten Grüßen Medienautor G e r h a r d |