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Gerhard Winkler Cham
ich möchte mich hier näher vorstellen und über mein breites Wirkungssprektrum berichten Seite 2 von 5 |
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Ausgleich zum Berufsleben Der Alltag und das intensive Berufsleben präsentierten mir oftmals täglich neue Herausforderungen,
sodass die spezielle Bewältigung der anstehenden Aufgaben, Pflichten u. Themen meistens viel Zeit, Geduld u. Einsatz benötigten. Deshalb war es für mich dringend notwendig, ein ausgleichendes u. abwechslungsreiches Kontrastprogramm anzustreben, wo ich meine Talente, Interessen, speziellen Fähigkeiten u. Neigungen zum Ausdruck bringen konnte. Da meine Termine überwiegend von der Fremdbestimmung abhängig waren, konnte ich in der Gesellschaft bzw. bei verschiedensten Organisationen
nicht aktiv mitwirken
. Als Kuriosität gilt zu betonen, daß ich im öffentlichen Leben trotzdem „ immer mitten drin „ war. |
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Die Erlebniswelt empfand ich als ständige Bereicherung, die auch eine gewisse Prägung zur Heimat, Land u. Leute
erbrachte. Als Richtspruch galt für mich grundsätzlich die alte Weisheit:
Mit dem Hut in der Hand, kommt man durch`s ganze Land . . .
Freundlichkeit, Humor, Toleranz u. Verständnis für die Sorgen der Mitmenschen erbrachten einen enormen Erfahrungsschatz, der auch vorteilhaft bei der Ausübung meines H o b b y `s war. So beschränkte sich die Beschäftigung mit der Unterhaltungselektronik nicht nur auf die hausinterne Nutzung, sondern es machte mir Spaß, bei Freunden , Festlichkeiten u. in der Natur zu sein. Da bekam ich ein gewisses Gespür für
Wichtige u. unbedeutende Momente, weil ich da intensiv das Geschehen u. dessen
Ablauf beobachten konnte. In der Vergangenheit wurde ich deshalb oftmals angesprochen, ob ich das Ereignis nicht ein wenig dokumentieren würde, wenn ich schon da bin ( ... meistens beim
Musizieren )? Darum hatte ich stets eine gewisse Grundausrüstung mit dabei, um Fotos oder Tonaufnahmen zu machen. |
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Der Sänger Da mußte ich schon einmal von Musikkollegen hören:
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bist du nun zum Musikspielen oder zum Fotografieren hier ? Mein Bekanntheitsgrad war eben so verbreitet, daß mir dazu offensichtlich das nötige Vertrauen entgegen gebracht wurde, denn: Bestimmte Höhepunkte konnte ich immer frühzeitig erkennen! Zudem erachtete ich es oftmals als
dringend notwendig, den Organisatoren ein Lob auszusprechen, weil die Hintergrundarbeit bei den Vorbereitungen meistens als selbstverständlich betrachtet wird. Außerdem mußte ich grundsätzlich feststellen,
daß aus verschiedensten Gründen, die Berufsfotografen an bestimmten Live-Einsätzen nicht ineressiert waren. |
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Veranstaltungen Jedenfalls
durfte und konnte ich mehrere Tausend Mediendokumente praxisnah miterleben und dokumentieren, sodass ich meine Archivbeiträge auch ständig ergänzten konnte. Nur als Idealist u. Menschenkenner hatte ich die
Chance, diese Dauereinsätze zu bewältigen, wobei auch der sportliche Einsatz genügend Energie abverlangte. Ein wesentliches Merkmal bei dieser Tätigkeit war, daß nicht immer die bestmögliche Qualität eine
Spitzennachfrage ergab, sondern der richtige Moment. |
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Singendes, klingendes Cham
Alljährlich am 1. Sonntag im August, bildet die Großveranstaltung “Singendes, klingendes Cham”
einen gewissen Höhepunkt beim traditionellen Volksfest. Um die 1200 Mitwirkende Musiker- und Musikerinnen und Vereinsabordnungen beteiligen sich hier an einem klingenden und Abwechslungsreichen Festzug.
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Musikal.Vorträge Gesamtchöre beim “Singenden, klingenden Cham 1996” |
Zuschauer auf der Tribüne im Chamer ASV - Stadion |
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Gerhard Winkler begann 1960
als Amateurmusiker |
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Herzlichen Dank! Ich möchte es
auch nicht versäumen, meiner Ehefrau Anna, den Töchern Andrea u. Christine, sowie meinen Sohn Günther, dem Schwiegersohn Michael und der Familie insgesamt von ganzen Herzen zu danken, weil sie mir diesen
Freiraum gewährt haben. Jetzt erfreuen wir uns gemeinsam mit den Enkelkindern Nina u. Moritz, mit denen wir gerne viel Zeit verbringen. In meiner persönl. Reveu kann ich feststellen, daß ich mit Hilfe der
Medientechnik meiner Famile, im Bekanntenkreis und bei den Mitmenschen viel Freude u. Ermutigung zum Weitermachen für ihre Ideale bereitet habe . . . |
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Auf der nächsten Seite geht es weiter mit meiner Vorstellung Cham Seite 2
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