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Wiesent
Schloss und Hudetzturm Fotos von Herbert Winkler |
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Schloss Wiesent
kann einen wechselvollen Besitzerwechsel nachweisen. So wie sich das Schloss jetzt darstellt wurde es 1695 durch den Grafen Max Rudolf Thimon von Lintelo erbaut. Fast hundert Jahre später wurde an der Ostseite ein Querflügel angebaut.
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Das zweigeschossige Schloss besteht aus einem langgestreckten Flügel mit zwei turmartigen Erkern. |
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Dieses beeindruckende barocke Schloss liegt direkt am Wildbach und hat eine faszinierende Ausstrahlung. |
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Das Schloss
Im rechten Erker des Schlosses konnte 1990 das weithin bekannte Hudetz Museum eingerichtet und eröffnet werden. Der Turm wurde nach dem bekannten
Wiesenter Maler und Künstler Karl Anton Hudetz
benannt, in dem er mit seiner Frau auch jahrelang wohnte und seine künstlerische Tätigkeit ausübte. Hudetz schuf große und kleine Werke, arbeitete in Kirchen und Klöstern. Der Maler Hudetz schaffte bis ins Hohe Lebensalter, 86jährig malte er noch Bilder in den Wiesenter Kindergarten.
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Im Zuge einer Umgestaltung des Dorfplatzes vor dem Schloss wurde auch ein Brunnen gebaut, oben drauf sitzen drei Raben, sie sind die
Wappentiere von Wiesent. |
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Wenn ich in diese Gegend komme, dann muß ich einfach anhalten und das Schloss
besichtigen, kein Wunder, dass hier jährlich erfolgreiche Malkurse abgehalten werden, bei diesen schönen Motiven müssen die Werke ja gelingen. |
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Hl. Nepomuk
An der Brücke, die sich wunderbar in das Schlossansabel anpaßt wacht die farbig bemalte Steinfigur des Hl. Johannes von Nepomuk.
Am Sockel
befindest sich das Wappen der Falkenberg, wo Nepomuk seit 1754 oder 1764 steht. Ausführliche Beschreibungen und Auskunft über Wiesent und das Hudetz Museum, sowie Ausstellungen gibt es nicht nur
über die Gemeine selbst, sondern auch über den Aktiven Förderkreis und dessen Leiter und Ortsheimatpfleger Peter Lutz. |
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Wörth und Wiesent liegen nördöstlich der Donau, fast auf gleicher Höhe und südlich der
Donau liegt das Dorf Pfatter und die Altwasserarme der Donau. Wenn sich im Herbst die Nebel bilden und über das Land ziehen, dann wirkt die Landschaft als wäre sie mit Zuckerwatte überzogen.
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Bilder der Heimat für die Heimat |
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Fotoautor Herbert Winkler
Seite geändert am Donnerstag, 15. Juli 2010
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