|
|
 |
|
Heimatpflege Herbert Winkler Ortsheimatpfleger und Chronist in der Gemeinde Köfering b. Regensburg |
|
 |
|
|
Der Gesetzgeber Der
Gesetzgeber hat eindeutig in seiner Bay. Verfassung festgelegt, dass Personen, die sich der ehrenamtlichen Heimatpflege annehmen und sogar offiziell bestellt wurden,
in die Geschehnisse und Entscheidungen, der Bezirke, Städte und Gemeinden einzubinden sind.
Nach mehrmaligen
Erinnerungen und auch meiner ehrenamtlichen Amtskollegen im Landkreis Regensburg ist bis dato nichts geschehen. Die vom
Landratsamt Regensburg 2009 neu bestellten
amtlichen Kreisheimatpfleger, wollten sich beim amtierenden Landrat Herbert Mirbeth einsetzen, dass das Thema in einer der nächsten Bürgermeisterversammlungen zur Sprache kommt.
Es sind nahezu 2 Jahre ins Land gezogen und aus dem Landratsamt kam rein gar nichts, die Behörde hüllt sich in Schweigen und die Gemeindeoberhäupter und Gemeinderäte
tun sich schwer mit den Gedanken, dass man die Ortsheimatpfleger hört und sie in die Entscheidungsfindung und bei Ortsveränderungen einbezieht.
Anscheinend ist diese gesetzwidrige Maßnahme nur eine bayerische Untugend, denn in anderen Bundesländern ist es gang und gäbe, dass die Heimatforscher Heimatpfleger und auch die Ortsheimatpfleger in die
Entscheidungsfindung der örtlichen und vor allem in der ländlichen Entwicklung einbezogen werden.
Die nachfolgenden Richtlinien von Kreisheimatpflegerin Dr. Dagmar Kleineke, sind ein Beispiel 2009, wie die Heimatpflege umzusetzen ist, ohne sie
neu erfinden zu müssen. Wenn Sie verehrte Leser dazu mehr wissen wollen, dann rufen sie die 5seitige PDF Datei
“Richtlinien der Heimatpflege” auf.
Stand 2/ 2011 |
|
 |
|
|
Mein Grundsatz zur Heimatpflege
Als ehrenamtlicher Ortsheimatpfleger bin ich der Meinung, dass jede Bürgerin und jeder Bürger die Heimat achten und schützen muss,
damit auch unsere Kinder und Enkelkinder in ihr noch unbesorgt leben können. Das Wichtigste ist dabei die Natur und die Umwelt, denn ohne intakte Natur gibt es keine Zukunft und kein Leben. |
|
 |
|
|
|
Herbert Winkler |
|
|
 |
|
|
Herbert Winkler Ortsheimatpfleger Köfering / Regensburg Die Aufgabe des Ortsheimatpflegers ist ein Ehrenamt,
welches die jeweilige Gemeindeverwaltung an Heimatinteressierte und geeignete Personen bis auf Widerruf vergeben. Mit einstimmigem Beschluss entschieden die
Gemeinderäte 1985 zusammen mit Bürgermeister Dr. Bruno Sahliger, dass mir die Aufgabe übertragen wurde. |
|
|
 |
|
|
25 Jahre Ortsheimatpfleger Die Aufgaben der Ortsheimatpfleger Kurzer Abriss Der Ortsheimatpfleger hat die Aufgabe, sich mit heimatbezogenen Dingen zu befassen, dabei gibt es aber keinerlei genaue Vorgaben wie dies zu geschehen hat. Es
gibt aber viele Arten der Heimatpflege, die sich je nach der Gegebenheit in der jeweiligen Gemeinde ergeben. ***********
Seit Jahrzehnten beschäftige ich mich mit der Heimat, indem ich mich mit ihr
geschichtlich auseinandersetze, das heißt, dass ich die Vergangenheit erforsche, speziell die Gegenwart dokumentiere und für die Zukunft die Auswertungen im Archiv zur Verfügung stelle.
********** Dabei ist die Heimat nicht an einen einzigen Ort gebunden, sondern geht über
die Ortsgrenze hinaus, weil oft mehrere Orte geschichtlich miteinander verbunden waren oder immer noch sind. Als Heimat kann man auch einen ganzen Landkreis ansehen, weil doch alle Bürger
irgendwie miteinander verbunden sind und zusammenleben, sollen und müssen. ******* Als Mittelpunkt meiner Heimat sehe ich die Kreisstadt Regensburg, denn sie besteht mindestens schon zweitausend Jahre lang,
um sie herum hat sich dann der Landkreis Regensburg entwickelt, aus dem von der einstigen Wasserburg, das Schloss und die Hofmark und später der Ort Köfering - Egglfing entstand. ******* Leider gibt es aus früheren Zeiten fast keine Dokumente aus
meinem Heimatort Köfering, weil angeblich bei den Kriegswirren der beiden Weltkriege fast alles zerstört und der übrige Rest bei der Gebietsreform 1972 spurlos vernichtet wurde. ********** Wie man auf meinen Seiten unschwer erkennen kann, liegt mein Schwerpunkt bei der Heimatpflege
mehr auf der fotografischen Seite, es ist mir ein besonderes Anliegen, die Jetztzeit im Bild zu dokumentieren und so der jüngeren aber auch den
nachfolgenden Generationen aufzuzeichnen und darzustellen. ***********
Zu Beginn meiner Wirkungszeit als offizieller Ortsheimatpfleger stand ich fast vor dem Nichts, damit es aber in Zukunft besser aussieht, habe ich persönlich
schon um 1970 mit umfangreichen Dokumentationen und Sammlungen begonnen, die ich überwiegend selbst erstellte. ***********
Der Gesetzgeber hat zwar den Begriff “Ortsheimatpfleger” festgelegt, für meine Begriffe wäre aber > Chronist oder Heimatforscher < noch zutreffender.
Über die Aufwandentschädigung und deren Höhe entscheidet die jeweilige Gemeinde selbst, sie soll aber angemessen sein.
************** Ich beschäftige mich überwiegend mit folgenden Materialien:
Alte und neue Fotos von Gebäuden - Landschaft - Menschen - Veranstaltungen und Brauchtum, Postkarten, Landkarten, Urkunden, Schriften, Briefe, Rechnungen, Zeitungsberichte, Sterbebilder,
aber vor allem mit der Veränderung und der Weiterentwicklung der Orte Köfering und Egglfing und deren Umgebung.
******************** Die Natur, Pflanzen die Umwelt und viele kleine
und große Lebewesen in meiner Heimat gehören genauso zur Dokumentation, wie alle Schriftstücke und Bücher, manches wurde schon und wird laufend von mir in Bilddokumentationen festgehalten.
Zu den neuesten Werken gehören Beiträge über die Kulturträger und unsere Gäste die und jährlich zur Brutzeit besuchen.
Mehlschwalben,
Mauersegler und
Wildenten ********** Im Laufe der Zeit entstanden und entstehen verschiedene Sammlungen und geschichtliche Aufzeichnungen, die dann i, gemeindlichen Heimatarchiv
aufbewahrt und für verschiedene Zwecke aufbereitet und verwendet werden kann. Siehe
”Aufbau des Köferinger Heimatarchivs” ***********
Mein besonders Anliegen ist es, dass man die Ortsheimatpfleger in die örtlichen Entwicklungen einbindet, so wie es der Gesetzgeber auch
vorsieht.
In Köfering ist man auf dem besten Weg, dass die Rechte und Pflichten auf beiden Seiten künftig eingehalten werden, so wie es der Gesetzgeber vorsieht
und so wie es die Bay. Verfassung empfiehlt.
Wenn Sie verehrter Leser, Informationen oder gar Material für mich haben,
oder mit Beiträgen mitarbeiten möchten,
dann sollten Sie bitte mit mir Kontakt aufnehmen. (Herbert Winkler Ortsheimatpfleger) fotografwinkler@t-online.de
|
|
 |
|
|
Unser Land Die
Aufnahmen zeigen einen intakten Wald am Eichelberg, er liegt im Orte- Dreieck Alteglofsheim - Thalmassing - Hagelstadt, dank der Besitzer, Landwirte, Jäger und naturbewussten Bürgern findet man hier noch
einen intakten Wald, der uns mit frischem Sauerstoff versorgt, den wir zum (über-) Leben und zur Erholung unbedingt brauchen. |
|
 |
|
|
|
|
|
|
Deutsche Stieleichen |
Spaziergang in der Natur |
Mischwald in meiner Umgebung |
Als der Winter einzog ........ |
|
 |
 |
|
Fotoautor Herbert Winkler Seite geändert am Samstag, 30. Juli 2011
|
|
|