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Technik und Umwelt Report Erfahrungen, Beschwerden, Anregungen, Berichte vom Praktiker für alle
Elektro- Elektronik und Computer- interessierten Menschen, von Herbert Winkler |
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Praktischer Technik Report Auf dieser Seite „Technik-Report“ werden technische Artikel erscheinen, die in Zusammenhang mit der Fotografietechnik, Audio und Video, Funk und Fernsehen,
sowie Computertechnik in Zusammenhang stehen.
Sie sollten zum Nachdenken oder auch zum Handeln anregen. Ich werde hier aus
der Praxis berichten, (ich beschäftige mich seit über 40 Jahren mit dergleichen), vor allem wäre es für die Techniker interessant, was an manchen Geräten oder Zubehör Verbesserungswürdig wäre. Vor allem
sollte die Industrie, speziell die Elektronik, die Elektrotechnik, aber auch die Computertechnik vernünftige Lösungen schaffen und anbieten. Wünschenswert wären bessere Normen,
damit nicht so ein heilloses Durcheinander herrscht.
Es soll aber kein Forum werden, wer hierzu Ergänzungen machen möchte, sollte mich per Email anschreiben- fotowin@aol.com
Leider kann man das technische Rad nicht zurück drehen, aber die Industrie sollte sich bestimmte DIN Normen und Lösungen auf ihre Fahnen
schreiben. Das Datenchaos
Achtung, wichtiger Beitrag zum herannahenden Fiasko mit dem PC und dem Internetanschluß Bericht als PDF Datei |
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Unmöglicher, verschwenderischer Zustand Stromstecker, Netzteile und Standby für Geräte
Seit vielen Jahren ärgert mich die Situation mit den Stromversorgungen. Ganz egal welches Gerät man kauft, die
Stecker, die Kabel, die Spannungswandler haben tausend verschiedene Formen. Warum ist kein Hersteller in der Lage, genormte und sinnvolle Stromversorgungen herzustellen, die ein Kabelgewirr vermeiden.
Es mag ja sein, dass bei mir ein Ausnahmefall herrscht, wer aber mit technischen Artikeln hantiert, wie ich, z.B. mit Computer, Drucker, Scanner, Bildschirm, Festplatten,
externe Brenner, Fritz-Box, USB-Hub, Splitter, Fax, DVD- Recorder, Video- und Stereo Anlage, Fernseher, Lautsprecher, Tonbandmaschinen, Cassettendeck, Mini DV, CD- Spieler, Sat-Box, Kabel-Box usw.,
der hat ein ganz großes Problem mit der Verkabelung, weil nichts zusammenpaßt und technisch und optisch eher einem Saustall gleicht.
Abgesehen von der technischen Sicherheit, die durch einen solchen Verhau entsteht. Ganz egal welches Gerät man kauft, ob Camera oder Zusatzlaufwerk oder Lautsprecher, überall braucht man einen
Stromadapter oder Stromwandler, entweder im Stecker oder zwischen den Kabeln. Warum muss jedes Teil anders konstruiert sein. Die Steckerleisten und Verteilungen sind durch diese
Vielfalt völlig überfordert und unzureichend entwickelt.
Es wäre an der Zeit, dass sich jemand Gedanken darüber macht, wie man eine optimale und sichere Lösung schaffen könnte, vor allem wäre
auch sinnvoll, dass jede Steckdose einer Stromleiste separat gesichert, geschützt und abgeschaltet werden kann.
Gerade im EDV Bereich, wenn ich den PC einschalte, dann laufen alle Zusatzgeräte mit,
obwohl sie überhaupt nicht genutzt werden, z. B. der Drucker steht bereit, Zusatzwerke laufen mit, Lautsprecher, Modem usw. verbrauchen Strom, obwohl sie nicht benutzt werden, zudem unterliegen sie einem
Verschleiß, der eigentlich gar nicht sein muss.
Aber am 23.2.2007 wurde ich sogar fündig und fand Strom- Abzweigdosen 5er, mit einzeln abschaltbaren Steckdosen. Das Kabelgwirr wird zwar
bleiben, aber ich kann dadurch einzelne Stromkreise anlegen und getrennt schalten, ein Anfang kann gemacht werden, um nicht benötigte Geräte vom Netz zu trennen. |
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Energieeinsparung ist überall angesagt, nicht nur auf der Straße und in der Luft, sondern überall. Das gilt aber nicht nur im Büro- oder Hobbyraum, sondern in jeder Wohnung, in der Küche, im Wohnzimmer, im
Bad und überall dort wo Elektrogeräte betrieben werden, dort schlummern viele Möglichkeiten, wie man Energie und Verschleiß reduzieren kann.
Ganz egal, die Energie muss ja aus irgend einem Stoff
erzeugt werden, wenn wir das weltweit einschränken können, dann haben wir schon sehr viel gewonnen. Deswegen brauchen wir ja nicht auf eine gewisse, erreichte und bestehende Lebensqualität verzichten, die
durch selbst auferlegte Einschränkungen entstehen.
Rein rechnerisch, würde man in jedem Haushalt und Büro in Deutschland, je Tag nur 1 (ein) KW einsparen, dann ergäbe dies bei 50.000.000 Haushalten inkl. Büroräume eine
Jahreseinsparung von 50.000.000 x 365 Tage = 18.250.000.000 KW, würde man alle sinn- und nutzlosen Stand-by Schaltungen oder Nachtbeleuchtungen und Energieverschwendungen reduzieren, dann bräuchte man nicht soviel Energie produzieren, dadurch würde die Umwelt gewaltig
geschont, somit könnte man locker ein ganzes oder gar mehrere Kraftwerke einsparen, denn ein Kraftwerk verursacht mehr Umweltschäden als mehrere Millionen PKWs. Damit könnte man auch eine Verzögerung der Umweltbelastung erreichen, und die Technik hätte noch mehr Zeit, um neue Generationen zu entwickeln,
was sie in der Vergangenheit verschlafen hat.
Unnötige und nutzlose Stromfresser Hat eigentlich schon jemand die eigenen Geräte in der Wohnung durchgesehen, die unnötig und stromfressend herumstehen. Ich kann das hier nur von mir aus anregen,
der elektr. 80 lt. Heißwasserboiler muss nicht Tag und Nacht voll durchlaufen, der Untertischboiler ebenso wenig, den Fernseher vom Netz trennen, die Mikrowelle vom Netz trennen, Kühlschrank und
Gefriertruhe, wenn möglich an einem kühlen Ort aufstellen, ebenso Video- und DVD Recorder, oder gar den Computer, bei nicht Benutzung vom Netz trennen. Unnötige Beleuchtungen, landauf und landab,
Bestrahlungen von Gebäuden, Lichtreklame, Straßen- und andere Sonderbeleuchungen wie Weihnachtsbeleuchtungen und dergleichen.
Lesen Sie unbedingt das Ergebnis meiner Auswertung nach einem Jahr der Überwachung auf der nächsten Seite.
Das mit den Lichtquellen für die Beleuchtung muss ich erst noch rechnerisch überprüfen, auch hier liegt noch viel Potential, was man eigentlich zum Leben braucht und
nicht. Der Schaltstrom ist zu hoch
Die Beleuchtungskörper sind noch nicht das Optimale, ich habe bereits einige Birnen ausgetauscht, für meine Begriffe ist die Lichtqualität viel zu schwach und die Birnen viel zu Plump und für
Kurzzeitbetrieb völlig ungeeignet.
Die Technik ist überall gefordert Jedenfalls ist hier die allgemeine Technik und Elektronik gefragt, sie muß künftig die Geräte so konstruieren, dass die Geräte nach dem abschalten auch wirklich
stromlos sind, den Stecker ziehen ist zwar auch eine Möglichkeit, aber durch das Kabelgewirr ist das oft unmöglich. Laßt euch bitte schnell etwas sinnvolles und nützliches einfallen, das uns allen zugute
kommt, vor allem aber dem geschädigten Klima.
Übertreibungen am laufenden Band Man darf natürlich nicht alles übertreiben, gerade Deutschland, will sich jetzt wieder
profilieren und sich als Vorreiter aufspielen, dabei wird das Pferd von hinten aufgezäumt, alle müssen dazu beitragen, denn es gibt viele andere und größere Länder, die es viel nötiger hätten,
als wir kleines Völkchen.
Sicherlich werden wir dadurch erneut
abgezockt mit dem übertriebenen Umweltgedanken auf der Straße, denn da erwischt man die meisten Bürger, und alle tun so, als wüßten sie dies erst seit gestern, dass wir nicht nur Verschwender, sondern auch
Verursacher der anbahnenden Katastrophe sind. Den Strom kaufen wir lieber in anderen Ländern, wo unkontrollierte und größere Umweltverschmutzende Dreckschleudern die Luft verpesten, die dann in
riesigen Staub- und Rauchschwaden über die Länder ziehen.
Wenn man private Einsparungen auf alle Erdteile umlegen würde,
dann könnte man von einem Wunder sprechen, welches die Menschen unbedingt zum überleben brauchen, denn die Klimaveränderungen gehen die ganze Menschheit an.
Überstürztes Handeln Nicht schnelles überstürztes Handeln ist jetzt weltweit
angesagt, sondern überlegtes und vernünftiges Handeln, es macht keinen Sinn, wenn jetzt plötzlich 100 Millionen neue Kraftstoffarme KFZ gebaut werden, und unsere alten werden Verschrottet oder ins Ausland
verkauft, auch erhöhte Steuern machen die Luft nicht sauberer,
ein reines Gewissen kann man sich dadurch auch nicht erkaufen, denn die Verschrottung und die schnelle Neuproduktion würde den Schadstoffkreislauf nur noch besser beschleunigen.
Dennoch, der Anteil von KFZ - CO² ist trotz allen relativ gering, gegenüber anderen Verbrauchern. Die großen Dreckschleudern
findet man bei der Industrie und den Kraftwerken, den großen und alten LKWs, bei den Flugzeugen und Schiffen, dort muß man zuerst beginnen, denn die machen den größten Anteil aus.
Schlaue Redner
Das allerschönste ist ja dies, dass viele Leute auch öffentlich recht schlau mitreden und
auf den Energiezug und den Klimawandel aufspringen,
obwohl sie überhaupt keine Ahnung von den Zusammenhängen haben, und nur ihre eigenen Interessen vertreten, geschweige die Umwelt schonen wollen, weil sie sich die Energieverschwendung auf Kosten anderer erlauben und leisten können.
Ich wünsche mir, dass meine Botschaft von
möglichst vielen Verantwortlichen Menschen bis hin zu Regierungskreisen und Nachrichtenagenturen gelesen wird, damit endlich eine produktive Bewegung in die Sache kommt, mit wenig Aufwand kann man
allein im häuslichen Bereich - landesweit mehrere Milliarden KW einsparen. Stand 2007
Lesen Sie unbedingt meinen Artikel auf der nächsten Seite “keine Luft zum Atmen” oder auch als PDF Datei
Lesen Sie unbedingt den nächsten Artikel, er ist mit Rechenbeispielen klar und deutlich und sehr verständlich, mit dem Stand vom 1.2.2008. Es freut mich sehr, dass meine Technik - Seiten so intensiv gelesen werden, bitte reagieren und handeln sie auch danach. |
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Die Bilder zeigen meinen Kabelverhau, und die unnötigen Stromfresser,
ab sofort wird alles umgebaut. |
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Aber, ab sofort werden eigene abschaltbare Stromkreise installiert. |
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In diesem Sinne, für alle anderen Anwender, vorerst alle Stecker ziehen oder umbauen wie ich,
sehen Sie sich meinen neuen Seiten an.
Ich freue mich besonders, dass meine Artikel gelesen werden und auch schon in manchen Bereichen Nachbesserungen von der Industrie einsetzten.
Auch vom Fernsehen vom Rundfunk sowie von der Presse werden meine Erkenntnisse und Ratschläge aufgegriffen. |
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Fotoautor Herbert Winkler
Seite geändert am Freitag, 30. Juli 2010
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