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Energie sparen kann jeder,
wie,
das erfahren Sie vom Elektro Praktiker
Herbert Winkler Köfering
 Massive Preiserhöhung 2009 der Stromkonzerne
 

Es ist nicht zu fassen!
Allmählich kommen die Regierung und auch das Fernsehen darauf,
dass man durch Energieeinsparungen und durch richtige Dämmung und stromsparende Geräte oder direkte Abschaltung einen riesigen Batzen Energie und dadurch viel Geld sparen kann, das man in anderen Bereichen viel besser verwenden könnte.

Es freut mich natürlich sehr, dass endlich die “Allerletzten” Energieverantwortlichen
und Techniker aufgewacht sind und meine Artikel gelesen und das
Thema jetzt erst aufgegriffen haben.

Frontal 21 im ZDF brachte am 28.10.2008 sogar eine eigene Sendung über das Thema Energie und Verschwendung.
Stand 28.10.2008

Das war einmal
Möglicherweise sehen aber die Konzerne ihre dicken Gewinnpolster
davonschwimmen und erhöhen 2009 massiv die Preise,
die erzielten Einsparungen werden uns mit Preiserhöhungen wieder abgenommen und so erzielen die Konzerne die gleichen Gewinne wie bisher

2009 Brandaktuell 15. März 2009

Widerspruch und Petition
Leider muss ich hier eine unerfreuliche Nachricht einschieben,
denn die 4 Strommultis in Deutschland haben eine massive Preiserhöhung für 2009 angekündigt, bei Licht- Haushaltsstrom rund 10%
und bei Heizstrom rund 30% , ihr Gewinn- Gier- Konzept wollen sie
trotz 9.9 Milliarden Gewinn 2008 noch weiter ausbauen,
weil sie glauben, wir Bürger können uns nicht wehren.

Wir Bürger haben aber die Möglichkeit,
das Bürgerliche Gesetzbuch in Paragraf § 315 gibt uns das Recht,
dass wir eine unbillige einseitige Preiserhöhung und schon
gar nicht in dieser Größenordnung, hinnehmen müssen,
 weil wir sie finanziell nicht mehr hinnehmen können.

Daher ist ein Widerspruch beim Konzern, und eine Petition bei der Regierung
einzulegen. Die Richtigkeit und die Preishöhe des Stroms sollen
gefälligst die Gerichte durch ein Urteil übernehmen,
siehe
mein öffentlicher Widerspruch
 

Energieverschwendung,
was kann jeder dagegen tun - geschrieben am
1/2007

Kostenlose Information vom Elektro- Praktiker Herbert Winkler Köfering

Wenn Sie diesen Artikel lesen, erhalten Sie Anregungen wie Sie nicht nur für sich sparen können, sondern auch einen Beitrag für die Energiereduzierung leisten können.

Viele Menschen, Politiker und viele Besserwisser reden von Energie und Umweltverschmutzung, haben aber in Wirklichkeit sehr wenig Ahnung,
worum es eigentlich geht und wie es geht. Um die Energieverschwendung zu reduzieren, brauchen Sie nur ihre eigenen Elektrogeräte durchchecken, und entsprechend auf Leerlaufstrom-Stand-by überprüfen und abstellen, dadurch braucht kein 
Mensch auf die elektrifizierte Lebensqualität durch die Elektrizität verzichten,
weil trotzdem alles läuft wie bisher.
 

Überprüfungen der Verbraucher in der eigenen Wohnung

Ich habe bei mir in meinen Bereich alle Geräte überprüft und festgestellt, dass ich allein bei mir zwischen 10% und 20% Energie einsparen kann und alles läuft wie bisher. Das ist sehr viel Geld und sehr viel Energie.

Ein Jahr nach dieser Erkenntnis muss ich feststellen, dass die Ergebnisse nicht so berauschend sind, weil die Stromkonzerne dadurch ihre Preise unbegründet anheben.

Sony Fernseher Leerlaufverbrauch 16 Watt/h x 24 Stunden x 365 Tage = 140160 W = 140 KW =  26.60 ¥. Würde der Fernseher nie benutzt und nur als Standby 365 Tage stehen würde er für  26.60 Euro Strom verbrauchen.

Da aber der Fernseher mindestens 8 Stunden am Tag in Betrieb ist, sieht die Rechnung anders aus: 8 Stunden in Betrieb a. 75 Watt x 8 Stunden = 600 Watt x 365 Tage = 219000 Watt = 219 KW x 0.19 = 41.61 Euro

16 Stunden Stand-by
x 16 Watt = 256 Watt x 365 Tage = 93440 Watt = 93.44 KW x 0.19 =                      17.67 Euro Gesamtkosten.     
Nimmt man täglich den Fernseher vom Netz, dann erspart man sich 17.67 Euro im Jahr.

Kabelbox für Kabelfernsehn muss dauernd am Netz bleiben, das bedeutet
Standbay Leerlaufstrom bei nicht Benutzung  20 Watt x 24 Stunden x 365 Tage 175200 W = 175 KW  x 0.19 ¥ =  33.25 Euro  Jahresverbrauch bei dauernden Leerlaufstrom.

Bei Betrieb der Kabelbox ändert sich der Verbrauch nur auf  22 Watt.

Da aber zumindest zum Fernsehn auch die Box angeschaltet ist, sieht die Rechnung wie folgt aus.16 Stunden Leerlauf x 20 Watt x 365 Tage =   116800 Watt = 116 KW  x 0.19  =  22.04 Euro. 8 Stunden Betrieb x Kabelbox 22 Watt x 365 Tage =   64240 Watt = 64 KW  x 0.19Euro =  12.16 ¥  ergibt zusammen  34.20 Euro Stromkosten.

Wenn das Gerät so ausgelegt wäre, dass eine Speicherung der Daten erhalten bliebe, dann könnte man sich jährlich nicht nur 22.04 Euro Energiekosten sparen, sondern auch der Verschleiß wäre geringer, das Gerät könnte eine 2-3 Mal so lange Lebensdauer erreichen.
Das Gerät ist daher eine Fehlkonstruktion zugunsten der Energiekonzerne, die für den Verbraucher keinerlei Nutzen haben. Die Hersteller haben eine Speicherungsmöglichkeit verschlafen, die auf Kosten der Verbraucher geht.

Mikrowelle Leerlaufverbrauch 5 Watt x 24 Stunden x 365 Tage = 43800 Watt
 = 43,8 KW x 0.19 E = 8.32 Euro Jahr
Nimmt man das Gerät vom Netz, erspart man diesen Betrag für Standbay, es wird nur bei Gebrauch Energie verwendet.

PC Anlage Pentium III., mit Flachbildschirm, Scanner, Drucker und Aktivlautsprecher im Betriebszustand verbraucht 150-180 Watt je Stunde, dabei laufen die längste Zeit der Scanner, die Boxen und den Drucker auf Standby, nimmt man die vom Netz, dann spart man je Stunde rund 50 Watt, bei Bedarf schaltet man einfach die notwendigen Einheiten hinzu.
Schalte ich die zwei externen Festplatten hinzu, dann steigt er Verbrauch gar auf 190 Watt.

Der reine Verbrauch bei PC und Bildschirm liegt bei mir  bei 118 – 122 Watt/h im aktiven Arbeitszustand.

Je nach Arbeit, rechnet man 8 Stunden Betrieb = 8 x 122 Watt =  976 x 365 Tage =
356240 W = 356 KW Jahr 356 KW x 0.9 Strompreis =  67.64 Euro, der Verschleiß bei abgeschalteten Nebengeräten dadurch auch bei manchen Geräten viel geringer.

Würde man dauernd alle unnötigen Zusatzgeräte mitlaufen lassen, dann würde die Rechnung folgendermaßen aussehen, 8 Sunden x 190 Watt = 1520 Watt x 365 Tage = 554800 Watt =
554 KW x 0.19 Preis =  105.26 Euro.

Wird der PC abgeschaltet, dann verbraucht er 35- 40 Watt Leerlaufstrom, obwohl keine Arbeitsleistung erbracht wird, das bedeutet, wenn er 18 Stunden im Leerlauf steht, verbraucht der PC 18 x 40 Watt = 720 Watt/Tag x 365 Tage  =  262800 Watt/ Jahr = 262 KW x 0.19 Euro Preis =  49.78 Euro Verbrauch ohne Leistung zu erhalten.

 

Der  glaube, wenn der PC ausgeschaltet ist, braucht er keinen Strom, ist falsch gedacht, der Blind- Standbay Strom macht im Jahr bei meinem kleinen YAKUMO Pentium III.,  rechnerisch schon  49.78 Euro Stromkosten aus,
obwohl ich ihn nicht benutze.

Die Energieersparnis liegt daher bei 32.11 Euro bei einer kleinen PC Anlage
,
wenn man die Zusatzgeräte wegschaltet, die nicht benutzt werden.

Elektrischer Warmwasserboiler, Untertischboiler werden zumindest nachts ausgeschaltet, denn sie heizen immer wieder nach usw.

Selbstverständlich sind das nur Richtwerte und nur auf meine Geräte ausgelegt, aber dennoch sieht man schon, welchen unnützen und sinnlosen Energieverbrauch man täglich verursacht. Eine Einschränkung in manchen häuslichen Wohnungen könnte nach meiner Berechnung zwischen 10 und 20 % betragen, das ist bundesweit eine Menge sinnlose Energie, die bei logischer und optimaler Nutzung nicht erforderlich wäre und noch dazu weniger kostet. 

Zur Überprüfung der gesamten Elektrogeräte im Haus habe ich einen
Energy Monitor von Voltcraft , den ich vor jeden Verbraucher stecken kann,
somit kann ich sofort den Blind- und Standbay Strom ermitteln,
die Anschaffung von  30 Euro hat sich schon nach der ersten Messung gelohnt.

Ich habe ab 28.02..2007 alle nicht benötigten Verbraucher und Standby Geräte vom Stromnetz getrennt, sie werden soweit wie möglich (Ausnahme Kabelreceiver)
erst bei Bedarf ans Netz geschaltet.

Würden dies nur 50 000 000 Haushalte in Deutschland machen, dann bräuchten um
50 000 000 x 800 KWh =  40.000.000.000 KWh weniger Strom produziert werden,
nur für diesen einen Bereich könnte man schon 40 Milliarden KW x 0.19 ¥ =  7.6 Milliarden Euro einsparen, dann bräuchte man keinen Strom aus anderen Dreckschleudern zukaufen,
ohne dass die Natur und die Lebensqualität darunter leiden müsste

Würde man die Millionen Büros und Industriebetriebe entsprechend durchforsten, dann könnte man dort noch weitere Milliarden KWh einsparen, ohne dass eine wirtschaftliche Einbuße entstünde.

Z. B. mein Faxgerät hat einen Leerlaufstromverbrauch  von  5 Watt je Stunde,
bei Betrieb 8 Watt. Der Kleinradio im Nebenraum hat 1.2 Leerlaufstrom, bei Betrieb 3.3 Watt.
Kleinfernseher 35 Bildröhre hat 5.1 Watt Standby, bei Betrieb  44.3 Watt.
Küchenradio hat 2 Watt Leerlaufstrom, in Betrieb 4 Watt, bei CD- Betrieb 7 Watt.
Radiowecker hat 1.2 Watt Leerlaufstrom, bei Betrieb 2.0 Watt.
Stereo Anlage mit Receiver, CD-Player, Video- Recorder braucht im Standbay 30 Watt.
bei Betrieb 75 Watt.

Und so setzt sich der ganze Verbrauch durch alle Bereiche fort, je nachdem,
wie jeder einzelne Haushalt mit Elektrogeräten bestückt ist.

Ich habe daher alle Haushaltgeräte, PC- Anlage, Rundfunk und Fernsehgeräte, DVD und Video Recorder  überprüft, und sofort mittels Extra Schalter vom Stromnetz getrennt, erst bei Bedarf wird das Netzt mittels Steckdosenschalter zugeschaltet. Dabei werde ich mir in Zukunft weit mehr als 150 ¥ Stromkosten / Jahr entspricht etwa 800 KWh  einsparen, und die Umwelt mit weniger Stromerzeugung entlasten.

 Ich hoffe, dass dies ab sofort viele Millionen Bürger machen, das wäre der größte Umweltbeitrag innerhalb der Wohnungen.

Ich habe die Probleme mit schaltbaren Steckerleisten gelöst, wer dies nicht machen kann oder will, braucht nur den Netzstecker ziehen, dann ist auch der Standby Strom vom jeweiligen Gerät getrennt.

Stand 28.02.2007  Herbert Winkler

Und es wird noch schlimmer kommen, jetzt erhöhen die Stromkonzerne Anfang 2008 ganz einfach die Stromkosten erneut, somit schwindet die finanzielle Ersparnis mit höheren Stromkosten, und wer ist dabei der Gewinner,
dreimal darf man raten, der Konzern und der Staat.

1.2.2008 Herbert Winkler

Und es kommt noch viel schlimmer , mein 15 Jahre alter Fernseher hat im März 2009 das zeitliche gesegnet, ein Spitzengerät mit 72 cm Bild verbrannte 70 Watt Leistung in der Stunde, mein Neugerät mit der heutigen Technik braucht 195 Watt / Stunde,
wo liegt da die Technik und die Logik,
ich fass es nicht,
bei dreifachen Betriebskosten ist die Qualität der Fernsehsendungen und der
Bildqualität nicht dreifach gestiegen, ganz abgesehen von den Anschaffungskosten.
 

Fotoautor Herbert Winkler
                         Seite geändert am
Sonntag, 31. Juli 2011 


 

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