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Porzellan, das weiße Gold
Seit 300 Jahren gibt es in Europa heimisches Porzellan
Kulturgut - Essgeschirr aus Porzellan
www.Alexanders-Fundgrube.de
 
Dokumentation und vorgestellt von Herbert Winkler

 Neue Seite über Porzellan

Porzellangeschirr, Teller, Tassen, Kannen und vielerlei weitere täglich genutzte Gebrauchsartikel sind eine Selbstverständlichkeit im häuslichen Haushalt und in den Gaststätten, dieses wertvolle Kulturgut ist nicht mehr wegzudenken aus unserem Alltag. Wenn man bedenkt, dass die Erfindung gar nicht solange zurückliegt, dann ist es schon erstaunlich, dass es bisher kein besseres Material entwickelt wurde, welches das Porzellan ablösen könnte.
Porzellan ist zeitlos und die Formen und Farben lassen einem das Herz schneller schlagen.

Im Bauch eines riesigen Brennofens
In den Gewölben eines ehemaligen Ringbrennofens der ehemaligen Ziegelei in Hagelstadt bei Regensburg hat sich Alexander niedergelassen. Er sammelt, kauft und verkauft überwiegend Porzellan in allen Formen, Farben und Ausführungen.
Als ich bei einer Führung des aufgelassenen Brennofens seine Porzellan- Schätze entdeckte,
begeisterte mich das vielseitige Porzellanangebot derart, dass ich mich sofort für das Porzellan interessierte und unbedingt eine Internetseite gestalte.

Porzellan im Ringbrennofen

 

Diese Aufnahme zeigt einen Einblick in die Gänge des über hundert Meter langen und den meterdicken Mauern des Ring- Brennofens, in dem bis vor 30 Jahren noch Dachziegel und Ziegelsteine aus Lehm gebrannt wurden.
Jetzt ist in den Gängen Porzellan gelagert, soweit das Auge reicht.

Geschichte - Porzellan, das weiße Gold

Porzellan ist eines der wichtigsten und begehrtesten Materialien der Menschen, die zur Herstellung von Kulturgütern zur Verwendung kommt. Porzellan gibt es aber nicht als reines Mineral aus der Erde, sondern wird erst mittels einer bestimmten Mischung von mehreren Mineralien zu dem, was dann letzten Endes entsteht. Kaolin, Feldspat und Quarz sind die drei wichtigsten Grundstoffe, die je nach Mischungsverhältnis zu unterschiedlichen Dünnwandigkeiten und Härtegraden und zu bester Qualität führt.

In der Hauptsache wird Porzellan aber für die Produktion von Lebensmittelgeschirr, Teller, Tassen, Kannen und vielerlei Ziergefäße verwendet. Nach der Formung und Modellierung muss aber das Produkt in einem Brennvorgang bei einer Brenntemperatur von ca. 1000 Grad gebrannt werden. Bei diesem Brennvorgang verschmelzen die Mineralien gegenseitig und bilden das Endprodukt Porzellan. Nach dem Farb- oder Dekorauftrag wird in einem weiteren Brennvorgang  die Glasur bei ca. 1400 Grad eingebrannt, erst dann ist das Endprodukt gebrauchsfertig.

Als erstes Land hat China um 620 n. Chr. das Porzellan erfunden und entwickelt, die Rezeptur blieb dort lange Zeit ein streng behütetes Geheimnis. Erst mehr als tausend Jahre später gelang es zwei „Deutschen Erfindern“
1708, Johann Friedrich Böttger und Ehrenfried Walter von Tschirnhaus auf der Albrechtsburg bei Meißen, das erste europäische Porzellan zu produzieren. Das Markenzeichen des Meißner Porzellans sind zwei „Gekreuzte Schwerter“,
die als die älteste in Gebrauch befindliche Marke kennzeichnet.

In Deutschland liegt der Schwerpunkt der Porzellanproduktion in der Oberpfalz und in Oberfranken, dort sind die meisten Kaolinvorkommen, eines der wichtigsten Grundrohstoffe, die dort zutage kommen. Der europaweit bekannteste Fundort ist in Hirschau in der Oberpfalz, wo das weiße Gold im Tagebau gewonnen wird. Schon von weiten ist der weiße Berg „Monte Kaolino“ sichtbar, dessen Abfallprodukt zu einem über hundert Meter hohen Berg aufgeschüttet und überwiegend als Sommerskiabfahrt und Rodelberg genutzt wird. Porzellan und Keramik kommt auch in vielen Industrieartikeln besonders im Elektro- und Elektronikbereich und im KFZ Bereich zur Anwendung.

Weiterführende Informationen über das Porzellan sind über
Wikipedia- Porzellan zu erfahren.

Mein Interesse am Porzellan wurde erst geweckt, als ich in Hagelstadt bei Regensburg bei der Ziegeleibesichtigung „Alexanders- Porzellan Fundgrube“ entdeckte. In den Gewölben der Ziegelei des ehemaligen Ringofens befindet sich seine Verkaufsstelle mit Porzellan mit vielen Tausend Stück Artikeln Markenporzellan aller Art und Ausführung, Porzellan vom Feinsten, aus den bekanntesten Manufakturen Deutschlands, natürlich, zu erschwinglichen Preisen. 

Besuchen Sie unverbindlich die Homepage, wenn Sie ihr bestehendes Markengeschirr ergänzen oder erneuern wollen oder aber auch ausgefallene Stücke suchen. Der Reichtum der Fundgrube ist schier unerschöpflich, ich war so hingerissen von der vielfältigen Auswahl, dass ich diese Kunstwerke aus weißem Gold als hochwertiges Kulturgut der zivilisierten Menschen in Form von Porzellangeschirr unbedingt in meine eigene Homepage ohne Eigennutz aufnehmen musste.

  Porzellan Fundgrube
Auf folgenden Markenprodukten liegt der Schwerpunkt der Fundgrube:

Arzberg, England, Eschenbach, Hutschenreuther, Kahla, KPM, Mitterteich, Pfalzkeramik, Rheinpfalz, Rosenthal, Schorndorf Würtenberg, Schumann, Seltmann Weiden, Thomas, Tirschenreuth, Triptis, Winterling

An- und Verkauf von Markenporzellan und Lagerverkauf,
                       auch Porzellan für Hotels, Gaststätten und Vereine.

Internet:
www.Alexanders-Fundgrube.de
e-mail:
Onischuk@t-Online.de
Tel: 09406- 95 95 44
 Handy:  0171- 73 444 76

www.Fotoautor.de   Herbert Winkler 93096 Köfering                                             20.09.2009
 

  Fotoautor Herbert Winkler
                         Seite aktualisiert am
Dienstag, 2. August 2011