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Regensburg ist Welterbestadt seit 2006, wie lange noch?
Museum Regensburg, RKK Regensburg
  
von Herbert Winkler

Wer hat beim Museumsbau
der Bayerischen Geschichte in Regensburg gemogelt

Museum der Bay. Geschichte

Den ganzen Bericht als PDF bitte anklicken          

                         Allein die zwei Bilder sprechen schon eine andere Sprache.

                                                             Historische Kulisse
Regenburg bekommt das Museum der Bay. Geschichte, gebaut von Freistaat Bayern für 67 Millionen Euro. Nach den Ausgrabungen auf historischen Grund begann 2016 der Bau.  Der Siegerentwurf war die Basis  und Grundlage, damit der Bau überhaupt genehmigt wurde, er soll 2018 fertig werden, wer’s glaubt.

Voraussetzung der Ausschreibung war, dass sich das neue Gebäude in das Ensemble der Altstadt Regensburg mit dem Dom und anderen Türmen mit seiner Silhouette in das historische Regensburger Stadtbild einfügt. Und so wird in der Ausschreibung beschrieben, dass modern zu historisch gewachsen passt, und das hat auch die UNESCO bestätigt.
Was aber die UNESCO noch nicht weiß, dass der Bau nun ganz anders aussieht, als er der UNESCO vorgestellt und von ihr genehmigt wurde.

Unmittelbar im Blickfeld des Museums steht auch noch ein Stück Römermauer und einen Steinwurf entfernt befindet sich das mit sehr hohen Kostenaufwand renovierte einzige verbliebene Römertor und Erkerbau am Bischofshof.

                       
Die Projektausschreibung, die an die Presse verteilt wurde, liegt mir
                                                       mit Skizzen und Bildern vor.
Das linke Bild wurde vom Bauamt veröffentlicht, dass sich das Neue Museum harmonisch in die Stadtsilouhette einfügen soll. Eine Gegenüberstellung der echten Aufnahme  vom April 2017 von mir, gibt aber ein anderes Bild ab.
                                    
Darüber sollte man mit der UNESCO reden.
Durch diesen Umstand  und ohne Zustimmung könnte die UNESCO das Welterbe in Frage stellen. Wenn ein Normalbürger ein Gebäude baut und nach Lust und Laune die Pläne über den Haufen wirft und baut wie es ihm gefällt, dann muß er damit rechnen, dass er eine hohe Strafe bekommt oder gar zurück bauen oder abreissen muss.
 
        Ich glaube nicht, was sich derzeit in Regensburg abspielt, dass es sich
     mit dem ehemaligen Römerkastell bautechnisch und mit der UNESCO als
                                     Weltkulturerbestatus vereinbaren lässt.

                           Museum der Deutschen Geschichte
   
Das Städt. Museum am Dachauplatz ist schon ein Draufzahl- Museum
      für die sich auch niemand interessiert, was soll dann das neue Bay. Museum
          für Menschenmassen anziehen, die mit dem Schifferl kommen sicherlich
               nicht und die Einheimischen oder Umlandbürger erst recht nicht.
 

Das zweite große Problem für Regensburg

Regensburg braucht auf keinen Fall ein Kultur- und Kongresszentrum
(RKK) und schon gar nicht im Herzen der Stadt Regensburg

Die in Regensburg Verantwortlichen wären gut beraten, wenn sie zuerst die
Verkehrs- und Parkmöglichkeiten
im Großraum Regensburg regeln und noch dringender die
Donau- oder Regenquerungen (Brücken) zuerst in Angriff nehmen würden.
Der Verkehrskollaps steht schon an der Türe und kann jeden Moment zuschlagen.

Was soll eigentlich ein Kulturzentrum (RKK) für einen Sinn machen, wir haben genug gute und auch große kulturelle Einrichtungen in Regensburg,
und sie alle kämpfen ums tägliche überleben.
Anstatt dass man die vorhandenen Einrichtungen anständig versorgt und fördert,
will man ein neues RKK bauen, welche Logik,
die gibt es nur in Regensburg.

Gegen einen Omnibusbahnhof im Zentrum gäbe es nichts einzuwenden,
der ließe sich ohne großen Aufwand im jetzigen Bereich gut erweitern,
ohne dass zuviel Baummaterial geopfert werden muss.

Der Park um den Bahnhof
muss ohne Wenn und Aber als grüne Lunge möglchst vollständig erhalten bleiben, denn er filtert den krank machenden Feinstaub und die Abgase mit den anderen Stadtparks und auch des fürstlichen Parks, der ohnehin schon sehr verkehrrsreichen und belasteten Achsen um den Großraum Bahnhof.

Die betroffenen und belasteten Bürger werden Euch verfluchen,
wenn sie als Verantwortliche alles auf einmal in Angriff nehmt, was jahrzehntelang verschlafen wurde.

Nicht genug der zu erwartenden Staus, die sich noch in den kommenden Jahren
durch den Ausbau der Autobahn ergeben werden.

Erst wenn alles geregelt und bezahlt ist, dann kann man über ein neues 
Bauwerk reden und verhandeln.

Ist es noch nicht genug mit dem Jahnstadion, daran werden
einige Generationen an der Abzahlung knabbern müssen.
Auch die Verkehrs- und Parkrobleme sind dort noch nicht geregelt.

Fraglich ist sowieso, wo plötzlich all die Millionen herkommen,
die muss ja erst die arbeitende Bevölkerung erarbeiten
was allein noch an anderen Bauwerken aus den Boden gestampft wird ist
zwar bewundernswert, aber nicht mehr konntrollier- und bezahlbar.

Und wenn man so die Geschichte verfolgt, dann war Regensburg schon einmal
Reichshauptstadt und plötzlich wurde es von anderen Städten überrollt.
Und wenn sie nicht schnellstens Vorsorge in Sachen Verkehr trifft,
dann wird sie vom Verkehr überrollt und die Großkonzerne ziehen ab,
weil ihre Mitarbeiter im täglichen Stau stehen und dadurch die Produktion stockt.
 

Lange Diskussionen um eine Stadthalle im Herzen von Regensburg

Hier mein Vorschlag zur Güte
Ich lebe nun auch schon sehr lange in der Nähe von Regensburg und vor 60 Jahren
absolvierte ich meine Lehrzeit in der Obermünsterstraße,  unweit des grünen Kranzes.
Ich kenne sozusagen auch jeden Meter des Zentrums und jeden Winkel in der Stadt.

Dass das Tor zur Stadt, vom Ausgangspunkt des Bahnhofs nicht gerade einladend ist,
ist ja kein Geheimnis. Wenn man nun dieses große Areal mit dem Alleengürtel umgestalten möchte, dann sollte man sich in erster Linie Gedanken machen, was ist für eine aufstrebende Stadt sinnvoll, ohne den Verkehr besonders zu belasten.
Was braucht Regensburg, was es nicht hat, aber im Zentrum kurzen Weges sinnvoll wäre.
Ich könnte mir vorstellen, dass ein großes Seniorenheim oder ein Studentenheim
auf sozialer Basis sinnvoll und vor allem dort angebracht wäre, weil von dort aus dann auch alle Verbindungen auch ohne eigenem KFZ möglich wären, wenn auch der Busbahnhof sinnvoll erweitert und ergänzt wird. Selbstverständlich braucht man Parkplätze, die man aber unterirdisch anlegen kann und in der unmittelbaren Umgebung befinden sich auch genügend als Ergänzung.

Ich befürchte aber, dass bei den Grabungen Dinge zum Vorschein kommen,
die womöglich bis in die Römerzeit zurück reichen, denn vor ca. 1800 Jahren gab es noch keinen Bahnhof in der Nähe, sondern höchstens Stadtbefestigungen und Siedlungen, vor den Römermauern und ob man die dann Überbauen oder zerstören darf, steht in einer anderen Geschichte.

Geschäfte für den Einkauf braucht man dort nicht, die gibt es im Stadtzentrum und in den Arkaden zur Genüge. Das ganze würde auch die Maxstraße und den ganzen Stadtkern wieder beleben, weil dort dann auch wieder mehr Menschen leben würden. Die grüne Lunge, die Parks zur linken und rechten Seite müssen natürlich als Park auch Parkgerecht hergerichtet und möglichst viel erhalten bleiben. Er dient auch zur Feinstaubfilterung und zur Sauerstoffversorgung der Stadtmenschen.

Eine Stadthalle oder Kongreßhalle braucht man dort auf keinen Fall, wozu auch.
Wenn man schon unbedingt die zwei bestehenden Gebäude, das Studentenwohnheim und das Hochhaus abreißen will, weil eine Renovierung teurer kommen würde als Neubauten, dann könnte ich damit leben. Dafür könnte man dann zwei schöne neue Bauten hinstellen einmal für die Senioren und für die Studenten. Und die Kosten müßten aber tragbar sein, dass sich auch nicht nur Reiche Leute eine Wohnung leisten können.

Die Frage wird nur sein, ob es sich für einen Investor rechnet, wenn er dafür
bis zu einer halben Milliarde Euro investieren soll.

Die Stadthalle (RKK) können sie dann nach Burgweinting bauen, dort wo das
Pürkelgut steht oder in deren Nachbarschaft. Dort gibt es genug Platz und sogar einen Autobahnanschluss und das Stadtzentrum ist nur einen Steinwurf weit entfernt.

Das wäre also mein Vorschlag, wie man das Areal ohne (RKK) beleben und vor allem zeitgerecht, sozial und sinnvoll umgestalten kann, dass die ganze Stadt etwas davon hat.

Mein persönlicher Protest wird aber gewaltig
- gegen das Kultur- und Kongresszentrum (RKK) sein -
Sollte Regensburg verwirklichen, was es trotz ihres unsinnigen Fragebogens
 vorhat und in die ohnehin überlastete Stadt
ein Kultur- und Kongresszentrum oder noch ein anderes unsinniges Bauwerke
zwischen Bahnhof und Maximilianstraße oder gar bis ans Wasser bauen,
dann wird mein Protest gewaltig ausfallen. Ein Kongress- oder Tagungszentrum
legt man nicht inmitten einer engen und alten Römerstadt an, sondern an eine Fernstraße
oder Autobahn. Die Stadtplaner machen nun den Bürgern weis,
dass sie in Workshops Mitplanen dürfen, für wie blöd hält man denn die Regensburger  Bürger eigentlich. Die Pläne liegen längst fertig in der Schublade, die amtierenden Leute der Stadt, wer immer das sein mag,
bauen so, wie sie wollen und nicht so wie es sinnvoll ist, oder gar wie es die
Bürger gerne hätten und die 2000jährige Stadt verträgt.

Mein praktischer Protest gegen das RKK.
-
Ich betreibe seit dem Jahr 2000 eine sehr große private
Foto Internetseite
www.fotoautor.de, mit Regensburger Seiten,
sie wird seither von zig- tausenden Bürgern jährlich und auch von der ganzen Welt aufgerufen, um die schönen Bilder zu betrachten.

Wenn trotzdem das RKK am Keppler Arial gebaut wird, dann wird es passieren, dass alle meine Regensburger Seiten von meiner
 
Homepage verschwinden
und dann wird Regensburg wieder in der Bedeutungslosigkeit versinken
wie im Mittelalter

Mein Protest wird zwar die Stadt- Verantwortlichen von ihrem Ansinnen
nicht abhalten, aber wissen sollen sie es schon, dass tausende andere Menschen auch gegen eine Stadthalle an diesem Ort sind.

Andererseits soll man aber so viele Bodendenkmäler finden, dass ein
Neubau aus historischen Gründen unmöglich wird.

Herbert Winkler

Am Anfang waren die Römer in Regensburg
Zur Absicherung des Römischen Weltreichs ließ Kaiser Mark Aurel (161 - 180 n. Chr.)
ein Kastell (Castra Regina)
oder Reginium = Regensburg errichten.

Es ist demnach erst 1800 Jahre her, als  auf dem Gebiet des jetzigen Stadtzentrums
direkt an der Donau von Regensburg dieses
Kastell mit einer Abmessung von
 540 Meter x 450 Meter entstand. Im Jahre 179 nach Chr. wurde das gewaltige Werk fertig gestellt, die sieben Meter lange und einen Meter hohe aus Stein gehauene Urkunde
belegt dieses Datum der Gründung von Regensburg.

Als die Römer irgendwann wieder abzogen hat sich das Mittelalter in Regensburg
ausgebreitet und die römischen Bauwerke wurden teilweise zugeschüttet und überbaut.
Im Laufe des 20. Jahrhunderts kamen im Zuge von Umbauarbeiten alte Grundmauern
aus der Römerzeit zum Vorschein und wurden frei gelegt.

Römermauer Regensburg -Foto Herbert Winkler
Römermauer- Regensburg - Foto Herbert Winkler
Römermauer Regensburg Foto Herbert Winkler Römermauer Regensburg Foto Herbert Winkler

Die Römermauer in Regensburg
Auf Schritt und Tritt begegnet man immer noch, auch im 21. Jahrhundert in
Regensburg diesem riesigen Quadermauerwerk aus Kalkstein, bei dem die Quader ohne Mörtel aufeinander gestapelt wurden, sie lassen heute noch die Größe der römischen Festung erahnen. Eine bis zu sieben Meter hohe Mauer soll das Areal umfasst haben,
die von vielen Eck- und Zwischentürmen flankiert wurde.
Am besten einsehbar sind die Mauerreste zwischen dem Bahnhof bis zum
Porta Praetoria, eines der einzigen erhaltenen Stadttore aus der Römerzeit.
 


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