|
|
 |
|
|
Bavaria Buche Pondorf, Fotos
Herbert Winkler Köfering Amateurfotograf |
|
 |
|
|
Brandeilige Nachrichten Klima - Lagebericht - Katastrophenbericht Die Natur und Umwelt wird so stark geschädigt, wie zu keiner Zeit zuvor. Seit Jahren befasse ich mich mit der Natur und den klimatischen Verhältnissen, die auf uns
zukommen. Mehrere Berichte verfasste ich bereits, die aber noch nicht veröffentlicht wurden. Wegen der Dringlichkeit
erscheint hier mein Katastrophenbericht
Neu Die Natur schlägt zurück, keine Luft zum Atmen als PDF Bericht
Niederschrift am 10.01.2007 Internet-Veröffentlichung am 18.01.2007
Der neueste IPCC Klimabericht vom 2.02.2007 bestätigt, was mir schon längst bekannt ist, und es wird noch schlimmer kommen. |
|
 |
|
|
Seit Jahren verfolge ich bei meinen Naturaufnahmen die Schönheit und Einmaligkeit der Bavaria Rotbuche bei Pondorf im Landkreis Eichstätt. |
|
|
|
 |
|
|
Erledigt!
Leider wurde der einmalige Baum nicht gerettet. Bei derartigen Naturdenkmälern gibt es zwar keine Rezepte wie man derartige Riesen am Leben erhalten kann, aber versuchen sollte man
es auf alle Fälle, ganz egal, was so eine Sanierung kostet, wenn man bedenkt, wofür oft unnütz Millionen Euro ausgegeben werden. |
|
|
 |
|
|
Natur Mit Bedauern
stellte ich im Jahr 2002 fest, dass diese einmalige und erhaltenswürdige Buche allmählich stirbt. Mehrere Jahrhunderte trotzte sie der Natur, aber das Jahr 2006 wurde zum Schicksalsjahr. Ein
größerer Sturm spaltete den Hauptstamm, so stand es in meiner Heimatzeitung am 25. August in der
Mittelbayerischen Zeitung Regensburg zu lesen. |
|
 |
|
|
Leider kann man ab 2006 nur noch sagen, es war einmal, eine wunderschöne Buche. |
Hier einige Zeitungsartikel, die Bavaria Buche stirbt auf Raten aus früheren Jahren.
|
|
 |
|
|
Eigentlich könnte ich den Artikel von der Seite nehmen 2011. Die Rotbuche hatte eine Höhe von 22 Meter, der Kronendurchmesser betrug ca. 30 Meter. Die Buche gehörte zu den schönsten und ältesten
Bäumen Deutschlands. Die Bavaria Rotbuche wurde auf ca. 500 Jahre geschätzt.
Stand man selbst vor dem Baum, dann erkannte man erst die mächtigen Wurzeln die aussahen wie riesengroße Füße und Zehen,
die sich an der Heimaterde festklammern. |
|
 |
|
|
Die Sanierung hätte schon vor vielen Jahren einsetzen müssen, ich habe die Bilder des
Baumsachverständigen angesehen. Trotzdem kann ich nicht verstehen, warum man den Baum nicht gezielt gelichtet und dadurch entlastet hat. Schnee und Eis setzen einen derart großen Baum schon gewaltig zu.
Aber immerhin, ein derart wertvoller und einmaliger Baum hätte alle Baumspezialisten auf den Plan rufen müssen. Mit der heutigen Technik und den verschiedenen Materialien, die es gibt, hätte doch der Verfall verzögert werden können. Zumindest hätte man den Versuch machen müssen.
Beispiele von gelungenen Sanierungen gibt es genügend, z. B.
bei der 1200jährigen Wolfgangseiche in Schlosshaus bei Thalmassing im Landkreis Regensburg, sie wurde im Jahre 1970 erfolgreich saniert. Sie blüht jedes Jahr aufs Neue und bringt auch jährlich die
von den Tieren begehrten Eicheln zur Reife. Im Jahre 2005 zeigten sich erneut große Risse am Hauptstamm. Die Wolfgangseiche lebt aber immer noch, obwohl der Baum schon völlig hohl ist.
Sicherlich wird auch dieser Baum nicht ewig stehen, aber man sollte alles versuchen, um ein derartiges Naturwunder
zu erhalten. Neupflanzungen sind zwar gut und schön, aber eine derartige Größe wird erst in mehreren Jahrhunderten zu erwarten sein,
wenn wir selbst nicht mehr leben. |
|
|
|