Home - Fotoautor 

        Navigation

Impressum

Meine Biographie

Fotografie

Multimedia

Berichte - Briefe

Urheberrecht

       Nachbarorte

Alteglofsheim

Brennberg

Donaustauf   Walhalla

Mintraching

Scheuer

Thalmassing

Weitere Orte

Landkreis Regensburg

Denkmäler- Umgebung

        Gastseiten

Cham /
Gerhard Winkler

Porzellan

            Städte

Kelheim Befreiungshalle

Landshut Hochzeit

Neutraubling u. Guggi

Regensburg

Wörth - Wiesent Schloss

       Tiere - Natur

Tierbilder- Wildenten

Mauersegler,Schwalben

Bäume, Natur usw.

Universum

     Besonderheiten

Altötting Wallfahrt

Papst Benedikt XVI

Märtyrer Br. Paschalis

Dekanat Alteglofsheim

   Ortsheimatpflege
           Köfering

Ortsheimatpfleger

Köfering Schloss

Köfering Gemeinde

Köfering Infrastruktur

Köfering Vereine

Köfering Geschichte

Ortsteil Egglfing

Herbert Winkler Wappen-zur Biographie 

 Winkler

Herbert Winkler Fotograf 

Herbert Winkler Fotograf

Herbert Winkler Fotografie Logo 

Mein Logo

Herbert Winkler Multimedia 

Winkler Multimedia

Herbert Winkler Archivarbeit 

Heimatarchiv

Herbert Winkler Audio-Diaarchiv 

Winkler Archiv

Hebert Winkler Foto Walhalla im Herbst 

Walhalla -Winkler

Herbert Winklöer Tierfotografie 

Tierfotografie

Herbert Winkler Naturfotografie 

Naturfotografie

Bavaria Buche Pondorf,
Fotos Herbert Winkler Köfering
 Amateurfotograf

Brandeilige Nachrichten
Klima - Lagebericht - Katastrophenbericht
 Die Natur und Umwelt wird so stark geschädigt, wie zu keiner Zeit zuvor. Seit Jahren befasse ich mich mit der Natur und den klimatischen Verhältnissen, die auf uns zukommen. Mehrere Berichte verfasste ich bereits, die aber noch nicht veröffentlicht wurden.
Wegen der Dringlichkeit
erscheint hier mein Katastrophenbericht
            Neu             
Die Natur schlägt zurück, keine Luft zum Atmen als PDF Bericht
 
Niederschrift am 10.01.2007      Internet-Veröffentlichung am 18.01.2007

Der neueste  IPCC Klimabericht  vom  2.02.2007 
bestätigt, was mir schon längst bekannt ist,
und es wird noch schlimmer kommen.
 

Seit Jahren verfolge ich bei meinen Naturaufnahmen die Schönheit und Einmaligkeit der Bavaria Rotbuche bei Pondorf im Landkreis Eichstätt.

Baummassiv  1996 

Erledigt!
Leider wurde der einmalige Baum nicht gerettet.
 Bei derartigen Naturdenkmälern gibt es zwar keine Rezepte wie man derartige Riesen am Leben erhalten kann, aber versuchen sollte man es  auf alle Fälle, ganz egal, was so eine Sanierung kostet, wenn man bedenkt, wofür oft unnütz Millionen
Euro ausgegeben werden.

Die Buche im Frühjahr 1995 

Herbststimmung 1996 

Wurzelberg, Aufnahme 1995 

Natur
Mit Bedauern stellte ich im Jahr 2002 fest, dass diese einmalige und erhaltenswürdige Buche allmählich stirbt.
 Mehrere Jahrhunderte trotzte sie der Natur, aber das Jahr 2006 wurde zum Schicksalsjahr. Ein größerer Sturm spaltete den Hauptstamm, so stand es in meiner Heimatzeitung am 25. August
in der
Mittelbayerischen Zeitung Regensburg zu lesen.

Leider kann man ab 2006 nur noch sagen,
es war einmal, eine wunderschöne Buche.

Hier einige Zeitungsartikel, die Bavaria Buche stirbt auf Raten
aus früheren Jahren.

Zeitungsberichte 

Eigentlich könnte ich den Artikel von der Seite nehmen 2011.
Die Rotbuche hatte eine Höhe von 22 Meter, der Kronendurchmesser betrug
ca. 30 Meter. Die Buche gehörte zu den schönsten und ältesten
Bäumen Deutschlands. Die Bavaria Rotbuche wurde auf ca. 500 Jahre geschätzt.

Stand man selbst vor dem Baum, dann erkannte man erst die mächtigen Wurzeln die aussahen wie riesengroße Füße und Zehen, die sich an der Heimaterde festklammern.

Die Sanierung hätte schon vor vielen Jahren einsetzen müssen, ich habe die Bilder des Baumsachverständigen angesehen. Trotzdem kann ich nicht verstehen, warum man den Baum nicht gezielt
gelichtet und dadurch entlastet hat. Schnee und Eis setzen einen derart großen Baum schon gewaltig zu.

Aber immerhin, ein derart wertvoller und einmaliger Baum hätte
alle Baumspezialisten auf den Plan rufen müssen. Mit der heutigen Technik und den verschiedenen Materialien, die es gibt, hätte doch der Verfall verzögert werden können.
Zumindest hätte man den Versuch machen müssen.

 Beispiele von gelungenen Sanierungen gibt es genügend, z. B.
 bei der 1200jährigen Wolfgangseiche in Schlosshaus bei
Thalmassing im Landkreis Regensburg, sie wurde im Jahre 1970 erfolgreich saniert. Sie blüht jedes Jahr aufs Neue und bringt auch jährlich die von den Tieren begehrten Eicheln zur Reife. Im Jahre 2005 zeigten sich erneut große Risse am Hauptstamm.
Die Wolfgangseiche lebt aber immer noch, obwohl der Baum schon völlig hohl ist. 
Sicherlich wird auch dieser Baum nicht ewig stehen, aber man
sollte alles versuchen, um ein derartiges
Naturwunder
 zu erhalten. Neupflanzungen sind zwar gut und schön, aber eine derartige
Größe wird erst in mehreren Jahrhunderten zu erwarten sein,
wenn wir selbst nicht mehr leben.
 

Link an weitere Seiten von mir 
1200jährige Wolfgangseiche  Thalmassing oder Eiche

Fotoautor Herbert Winkler

                        
Seite geändert am Sonntag, 31. Juli 2011 


 

Bilder aus der Heimat für die Heimat
von
Herbert Winkler

Fotograf Herbert Winkler im Baumensemble 

Herbert im Baum

Lerchenfeld-Eiche 

Lerchenfeld- Eiche

Regensburg  Dörnbergpark 

Regensburg
Dörnbergpark

Gasthof z.Post Köfering 

Hist. Gasthof zur Post Köfering

Ein Feuerwerk
der Bilder

Regensburg-Dörnbergpark 

Dörnbergpark
Regensburg

Vergrößerung Guggenberger See 

Guggenberger - See Neutraubling

Wahlhalla Information 

Walhalla - Donaustauf

Befreiungshalle-Kuppel 

Befreiungshalle Kuppel

Herbert Winkler
Herr der Bilder

Schloss Sünching 

Sünching-Schloss

Barvaria Buche 

Bavariabuche

Tausendjährige Eiche 

Tausendjährige Eiche