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Wildenten - Stockenten
Tierfotografie in meiner Heimat Köfering vom Entenpfleger Herbert Winkler Heimatdokumentation der Köferinger Tier- und Pflanzenwelt
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Die neuesten Entenbilder Seit drei Jahren
kümmere ich mich um die Wildenten, die im Ortsgebiet Köfering leben. In der Zeit wuchsen auch schon drei Generationen heran die mich als ihr Entenpfleger akzeptieren. Wenn ich die Enten rufe, oder wenn sie
mich entdecken, dann kommen sie auf mich unbekümmert zu. Jäger haben es dagegen schwer, dass sie sie erwischen. Am 3.05.2010 schlüpften die ersten wilden Entchen, die auf einer Insel ausgebrütet wurden.
Zwei Enten teilen sich auf einer Insel von 1,20x1,20 m die Brutplätze, wobei dabei ein Kampf zwischen den Enten unausweichlich blieb, weil sie sich gegenseitig die Eier vernichteten, deswegen blieben bei
der ersten Ente nur noch fünf übrig, die nun geschlüpft sind. Die folgenden Bilder zeigen die Enten am ersten, zweiten und dritten Lebenstag. |
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Entendame macht Kontrolle |
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Einen Tag jung |
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Futternahme unter Kontrolle des Erpels |
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Entenfütterung Haferflocken |
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Die erste Rundreise im Auweiher |
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Baby auf Entdeckungstour |
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Ein kleines Bad im Teller |
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Spaziergang am 3.Tag |
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Heute am 6.05.2010 war Badetag im Teller, wohlgemerkt, die Aufnahmen finden auf freier Wildbahn an
einem kleinen Dorfweiher statt. |
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Wann bist du fertig |
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Endlich allein ein Bad |
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Flugstudie meiner Schützlinge auf freier Wildbahn Im Reich der Tiere, seit einigen Tagen haben sich hier viele Tiere niedergelassen, wenn ich hier ankomme, dann ruft der Kuckuck, der Specht hämmert, Rehe
äsen, der Bieber sammelt Holz, die Bisamratte klaut Enteneier, Enten fliegen mir entgegen, Eichhörnchen hüpfen von Ast zu Ast, viele Vögel, Star, Amsel, Drossel, Bachstelze, Finken, Meisen,
Eichelhäher, Elster und Rabe, Schwalben - und - und - und treffen sich seitdem hier im Köferinger Paradies, weil entlang des Baches links und rechts eine Wildschutzzone der
Grafen von Lerchenfeld angelegt wurde. |
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Anflug zum Entenpfleger |
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Ich fliege |
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Gibts was Neues in Griechenland |
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Paradies - Aubach und Pfatter |
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Reh war am Aubach |
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Achtung - fertig - los, Start zum Weibchen |
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Ich komme gleich |
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Flieg zum Weibchen |
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Blühendes Land um Köfering |
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Die Au mit Aubach |
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Wer in dieser Gegend lebt und die göttliche Natur und die Tiere hautnah erlebt wie ich, der ist wirklich Reich.
Herbert Winkler Heimatpfleger Stand 5.05.2010
Weitere Tierbilder unter
Amsel, Drossel, Fink und Star |
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Aus der Entenchronik 2008 Junge Stockenten in Köfering Wie im Vorjahr, so hat sich auch im Jahr 2008
wieder eine Entenfamilie im Köferinger Auweiher, auf der schwimmenden Insel, ein Nest gebaut, Eier gelegt und ausgebrütet, 13 Kücken sind am 14. Mai 2008 geschlüpft. Eigentlich um 5
Wochen später als im Vorjahr, warum diese Verzögerung, sie steht, sicherlich mit der Witterung in Zusammenhang. Heute, als ich die Seiten gestaltete, stellte ich fest, dass ich
von den ursprünglich 13 Kücken nur noch 10 zählen konnte. Beim Absuchen des Ufers stellte ich fest, dass streunende Katzen die Jungtiere aus dem Wasser gefischt haben,
die Spuren der Hinterlassenschaften deuteten jedenfalls darauf hin. Einige Bilder der Jungenten auf der Schwimminsel. |
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Die schwimmende Styropor Insel ist eine willkommene und sichere Ruheplattform
für die jungen Enten, einige Ausreißer wagten sich doch zu weit an das Ufer und wurden daher zur leichten Beute. Die Elterntiere kommen mit ihren
Jungen an das Ufer, wenn man sie mit Haferflocken und Toastbrot füttert. |
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Die natürliche Geburtenregelung hat die Schar verkleinert, jetzt leben nur noch 6
Jungtiere gemeinsam mit den Elterntieren im Köferinger Auweiher. Das Gefieder hat sich schon so gut entwickelt, dass es nur noch ca.
3 Wochen dauern kann, bis sie selbstständig werden und abfliegen können. Die tägliche zweimalige Zufütterung von Toastbrot und Haferflocken nehmen sie
genüsslich an und kommen mir schon entgegen, wenn ich sie rufe. Stand 25.6.2008 |
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Aus dem Jahr 2007 Stockenten - Wildenten aus der Heimat
Bei der Entenfamilie handelt es sich um Stockenten, eine Art, die in Europa am meisten verbreitet ist. Mehrere Entenpaare haben
sich im großen Schlossweiher und an der Pfatter schon seit mehreren Jahren angesiedelt. Des Weiteren brütet im kleinen Auweiher, auf der schwimmenden Insel, immer ein Pärchen und
zieht junge Entchen auf. Aber in diesem Jahr 2007 geschah etwas Besonderes, als am Ostermontag die Kücken schlüpften, zählte die kleine Schar 15 junge Entchen, zwei davon sind
in den darauf folgenden Tagen umgekommen, seither zählt die Schar 13 quietschlebendigen Entchen. Die Stockenten sind in der Regel sehr anpassungsfähig und nicht Menschenscheu,
daher kommt es auch, dass die Entenfamilie keinerlei Berührungsangst mit den Menschen hat, zumal sie immer etwas Futter von den Passanten bekommen.
Die jungen Entchen haben sich daher schon von den ersten Tagen an, an die Menschen gewöhnt, die öfter am Auweiher vorbei und zum Friedhof gehen. |
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Entenbaby in meiner Hand |
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Täglicher Besuch bei den Enten
Seit dem ersten Tag an besuche ich zweimal täglich die Entchen, wenn ich sie schon von Weitem rufe, dann kommen sie mir vom
Weiher her direkt auf der Straße entgegen. Sie erkennen meine Stimme, ganz egal wie ich gekleidet bin, sogar als ich unterm Regenschirm stand, kamen die Entchen
angewatschelt, sie wollen natürlich Futter. Toastbrot fressen sie besonders gern, nach einigen Happen ziehen sie immer wieder zurück ins Wasser. So eine Entenfamilie ist
natürlich für einen Fotografen ein Glücksfall, denn in freier Wildnis kommt man an die kleinen Tierchen nur sehr selten. Nebenstehendes Bild, wenn ich vorsichtig
in das Häufchen griff, dann ließen sie sich von mir auch ohne Furcht anfassen. |
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am
9. April 2007 geschlüpft |
Stockentenerpel beim Start |
Enten auf dem Surfbrett |
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Franz Schober, der direkte Nachbar der Enten, der schon jahrelang brütende
Enten betreut |
Keine Zeitungsente, die Enten kamen zum Frühstück |
Mittagsschlaf der Enten vor meinen Füßen |
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Schlafmützen unter der Sonne |
Wenn ich die Entchen rufe, dann kommen sie mir entgegen |
Vor mir bleiben sie stehen und warten auf Futter |
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In der Regel verlassen die Stockenten schon nach Tagen ihren Brutplatz, aber in diesem
Fall war es anders, sie sind mittlerweile 30 Tage alt und sind immer noch hier am kleinen Auweiher, ist ja kein Wunder, da haben sie auch keine Sorgen und täglich viele Besucher die
sich um sie kümmern, bis sie flügge
werden.
Stand 9.5.2007
Nach genau drei Monaten am 8. Juli
2007 haben die Stockenten den kleinen Auweiher verlassen und sind in ein neues Gewässer umgezogen, der Schlossweiher in Köfering ist seither ihr neues Zuhause. Fast von einem Tag auf
den anderen Tag wurden aus den fast zahmen Enten wieder schreckhafte und vorsichtige Wildenten. |
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Fotoautor Herbert Winkler
Seite geändert am Samstag, 30. Juli 2011
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