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Walhalla
, bei Donaustauf
FOTO - Dokumentation
von Herbert Winkler Köfering. |
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Die Walhalla
bei Regensburg |
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Bildmontage aus 13 Bildern von der Walhalla bei Regensburg |
Walhalla aus 3 km Entfernung mit Tele 1300 Blende 8/ 125 S |
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Brandaktueller Artikel vom 11.07.2011 von Herbert Winkler
über einen 50 Meter langen Eisensteg zur Walhalla. Barrierefreier Zugang zur Walhalla, aber wie! Aktuelle PDF Datei Walhalla mit Eisensteg Mit besseren Vorschlägen aus meiner Sicht |
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Ein Unding in Vollendung
Seitdem ich die Walhalla auf meinen Internetseiten habe, haben viele zig-tausend interessierte Menschen meine kleine Bilderauswahl angesehen und haben ihr womöglich auch deswegen einen persönlichen Besuch
abgestattet. In meinem persönlichen fotografischen Blickwinkel liegt die Walhalla seit nahezu 50 Jahren ganz vorne. Mir liegt daher persönlich sehr viel daran, dass dieses deutsche und
hochrangige Nationaldenkmal als Ehrentempel mit den bedeutenden Menschen auch Instandhalten und gepflegt wird, was auch in den letzten Jahren in Angriff genommen wurde.
Als ich aber am 11.07.2011 die
MZ - Mittelbayerische Zeitung Regensburg aufschlug, bekam ich einen kleinen Schock. Da steht als Überschrift dort:
160 Jahre nach der Weihe: Walhalla ist barrierefrei dazu kam eigens
der Staatsminister des Inneren Joachim Herrmann vorbei, um die tolle Auffahrrampe für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte frei zugeben.
Nach meiner Zeitrechnung sind es aber 170 Jahre,
denn 1842 wurde die Walhalla feierlich vom König selbst eröffnet und 1992 feierte man das 150jährige Ereignis.
Da braucht man 170 Jahre lang, um einen behindertengerechten Aufgang zu schaffen,
denn Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte gibt es meines Erachtens schon immer, und jetzt erst, im Jahre 2010/11 erinnert man sich, dass es auch behinderte Menschen gibt, welch ein Geistesblitz in den Köpfen der Verantwortlichen.
Das 150 000 Euro teure Glanzstück
ist aber ein vollkommen unpassendes Stahlgestänge mit hohem Geländer von ca. 50 Metern länge, das sich von Westen her der Walhalla nähert. Die Rampe passt in keiner Weise zum Ehrentempel.
In meiner Eigenschaft als Heimatfotograf und Botschafter der Heimat ist ein derartiges Ding aus denkmalpflegerischer Sicht eine
bautechnische Todsünde.
Zum Glück ist der Fremdkörper nicht gleich auf den ersten Blick zu sehen, erst wenn man um den Tempel geht, wird das
Monster erkennbar. Ein stufenloser Aufgang war längst überfällig, aber bitte nicht so, da hätte es bessere Lösungen gegeben.
Nur gut, dass dieses Ding der Baumeister Leo
von Klenze nicht mehr sehen kann, ganz abgesehen vom Bauherrn König Ludwig I., sie würden sich selbst nach der langen Liegezeit, jetzt noch im Grab umdrehen. |
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Einfallslosigkeit Es ist schon
erstaunlich, mit welcher Einfallslosigkeit eine solche Rampe an einem so hochrangigen geschichtlichen deutschen Bauwerk installiert wurde und wer so etwas überhaupt genehmigt.
Über die gute
handwerkliche Arbeit des Stegs gibt es ja nichts einzuwenden, die ausführende Firma fertigte den Steg nur so an, wie er von oberer Stelle erteilt wurde, aber sind Sie einmal ehrlich, dieses Ding ist hier völlig unpassend,
weil es bessere Lösungen gegeben hätte. Bitte entfernt dieses Ding so schnell wie möglich, es passt nicht zur Walhalla!
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Mein Vorschlag und weitere in der PDF Datei |
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Meine Alternative Man hätte wie im nebenstehenden Bild gezeigt, eine Rampe an die Walhalla in Form einer ansteigenden Marmorrampe geschmeidig an die seitlichen Stufen anpassen können,
bei entsprechender Ausführung würde man gar nicht merken, dass es ein auffahrbarer Zugang wäre. |
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Nun dürfen sich die Besucher meiner Seiten und des Artikels
selbst eine Meinung über diesen staatlichen Schildbürgerstreich bilden.
Schalten Sie unbedingt auf den obigen PDF Artikel. |
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Aus meiner Chronik Die Walhalla,
ein geschichtliches Juwel im Landkreis Regensburg.
Das Mittelbild der obersten Bildmontage Walhalla hat eine Einmaligkeit, die es kein zweites Mal
geben wird, als ich die Aufnahme tätigte, war es Tag und bei Gewitterstimmung fast Dunkel, ein kleiner Sonnenstrahl durchbrach die schwarze Wolkendecke und bestrahlte nur die Walhalla und ließ sie ganz in
weiß erstrahlen. Ich war bei der Aufnahme gerade in Neutraubling und konnte das Schauspiel verfolgen und sogar fotografieren, Teleobjektiv 500/ 8 mit 1/60 S auf Stativ.
Die Anziehungskraft der
Walhalla ist ungebrochen, jährlich kommen viele Besucher nach Donaustauf um den “ Bayerischen Tempel“ am Breuberg zu besuchen.
Bei klarer Sicht sieht man die Walhalla schon aus einer
Umgebung von ca. 15 bis 25 Kilometer, das heißt aus meinem Heimatort Köfering oder Alteglofsheim ist die Walhalla wunderbar und ohne Hilfsmittel deutlich zu sehen. |
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Fertigstellung der Walhalla 1842 |
Feuerwerk 1992 |
Erbauer und Förderer König Ludwig I. von Bayern 1825 - 1848 |
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Innenansicht der Walhalla |
Fürstin Gloria v.T.T. im Gespräch |
Prominenz aus der Oberpfalz |
Gloria Fürstin von Thurn und Taxis im Gespräch mit Kultusminister Hans Zehetmayer und
Regierungspräsident Karl Krambol Regensburg. |
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150jähriges Jubiläum
Beim
offiziellen Festakt 1992 waren viele Gäste aus dem ganzen Landkreis Regensburg eingeladen um das 150jährige Jubiläum der Walhalla zu feiern, zahlreiche Festredner gingen auf die Geschichte
zur Entstehung der Walhalla ein. Zur Feierlichkeit des 150jährigen Jubiläums in der Walhalla erstellte ich eine umfangreiche Foto- Dokumentation.
Beschreibung zur Fotografie
Mein Aufnahmeort ist nicht ortsgebunden,
sondern er ist überall, aber meistens in meiner Umgebung und im Heimatort Köfering und Landkreis Regensburg.
Bei Gebäuden, Denkmälern oder Landschaften ist die Aufnahme
wesentlich leichter als mit Menschen und Tieren, weil sich die Motive stillhalten, aber dennoch ist Aufnahme nicht gleich Aufnahme. Generell ist zu sagen, dass eigentlich jeder Fotograf,
ob Berufsfotograf oder Amateur, seine eigenen Vorstellungen für die Bildgestaltung hat, demnach trägt jedes Bild die unverwechselbare Handschrift des Fotokünstlers. Eigenartig ist aber auch, dass eine
wiederholte Aufnahme nie mehr mit der vorherigen identisch ist, demnach ist jede Aufnahme, egal welches Motiv, eine einmalige Momentaufnahme.
Schalten sie unbedingt auf meine nachfolgenden Walhalla Seiten 2 und 3 |
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Fotoautor Herbert Winkler Seite geändert am Donnerstag, 13. Oktober 2011
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Dörnbergpark Regensburg |
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Alteglofsheim |
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