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Herbert Winkler Fotograf

Biografie
von Herbert Winkler
 Hobby- und Heimatfotograf,
Fotografie aus Berufung und Leidenschaft,
EDV- Operator, Fotoautor, Fotografiker

Meine Biographie
Das ganze Leben unterliegt einem ständigen Wandel.
 
55 Jahre
und noch länger, so Gott will.
Wenn ich eine lange Zeitspanne meine, dann sind das von
fast 80 Lebensjahren allein schon mindestens 55 Jahre, in denen ich mich
zu meinen vielseitigen und wechselhaften Berufen auch mit vielen Freizeitbeschäftigungen betätigt habe und immer noch aktiv ausführe.
Zumindest so lange wie sich die Maus bewegen lässt.

Herbert Winkler 3 Jahre alt- 1944
 

Herbert Winkler

Lebensverlauf
Am 9. Oktober 1941 wurde ich als Drittes von fünf Kindern der Schneidermeisterseheleute Anna und Georg Winkler in Deggendorf geboren. Die ersten zehn Jahre verbrachte ich in Deggendorf. 1951 verzog meine Familie nach Mintraching. Die Folgejahre verbrachte ich als Schüler, später als Lehrling. Gleich nach meiner abgeschlossenen Lehre als Damen und Herrenfriseur 1957-1959 machte ich mich auf die Suche nach einem hübschen und netten Mädchen, welches ich in Köfering fand.

Herbert Winkler - Familieausflug
 

Deggendorfer Zeit

Jugendzeit
Die Kindheit und Jugendzeit in Mintraching verging wie im Flug, ich habe
mich gut in die dortige landwirtschaftlich geprägte Gemeinde integriert.
Die gleichalterigen Jungen und Mädchen haben mich Staderer schnell
in ihre Gewohnheiten eingeführt, Ich verbrachte die meiste Zeit bei den
kleinen Bauernhöfen meiner unmittelbaren Nachbarschaft, vor allen bei
denen, wo es Tiere wie Kühe, Pferde, Schweine und allerlei
Federvieh gab. So konnte ich das Bauernleben hautnah miterleben.
Die Schulzeit war eine weitere Bereicherung, mein Jahrgang 1941
war der Klassenstärkste Jahrgang aller Zeiten, Jungen und Mädchen in einer Klasse. Hauptlehrer Eugen Sperl, war in all der Schulzeit mein
Klassenlehrer, er ist mir in bester Erinnerung.

Herbert Winkler im Jahr 1949, Köfering, jetzt ein paar Jahre älter
 

Herbert 12jährig

Familiengründung
Ich habe mich schon sehr früh selbstständig gemacht und eine Familie gegründet. Mit Sieglinde Kanzelsberger gründete ich 1960/61 eine Familie, aus der Ehe ging eine Tochter Klaudia hervor. Zusammen mit Schwiegersohn und drei Enkelkindern, Sabrina, Carmen und Dennis besteht der engste
Familienkreis. Die Familie ist mir sehr wichtig, vor allem meine Frau Sieglinde, weil sie all meine vielen Interessen toleriert, unterstützt und geduldig
erträgt, über die ich mich oft selbst wundern muss.
59 Jahre bin ich nun
auch mit meiner Frau zusammen, eine sehr lange, schöne und erfüllte Zeit, die nur wenigen Menschen gegönnt sind, ich danke dem Schöpfer.

Sieglinde und herbert
 

Sieglinde und Herbert

Damen- und Herrenfriseur gelernt
Ich stand noch in der Lehrzeit, als es mich Hals über Kopf in meine Sieglinde
verliebte und die Folgen ließen nicht lange warten bis die Tochter auf die Welt kam. Meine Berufswahl fiel auf den Friseurberuf und erlernte von 1957 bis 1959
das Damen- und Herren Friseurfach. Die Zeit war Super und bekam von den Herrschaften viel Trinkgeld, in Regensburg in der Obermünsterstraße bei Karl Elsner war mein Lehrmeister ansässig. Als Geselle konnte ich aber kein
ausreichend sicheres Geld verdienen um eine Familie erhähren zu
können und so beendete ich nach der Gesellenprüfung meine Anstellung.
 

 

Friseurstift Herbert

Hilfsarbeiter in Neutraubling
Ab 1959  begann eine schwere Zeit, weil ich als Berufsfremder Arbeiten annehemen musste, die zu mir überhaupt nicht passten, teilweise waren es sehr körperlich schwere Arbeiten. Ich wechselte oft die Firmen, fand aber nicht den passenden Betrieb der mir zusagte, am Schleifbock, an der Hochdruck-
presse oder auf der Baustelle zum Mörtel tragen, das war nicht meins.
In Regensburg fand ich bei Gummi Schmaus eine Anstellung als Hausmeister
und Mitarbeit im technischen Verkauf. Die drei Jahre prägten mich als
technisch interessierter Mensch. Mittels meiner Kenttnisse wechselte
ich in einen neuen Regensburger Großhandel und bewarb mich als Lagerist.

Vom Schuften auf der Baustelle gibt
es kein Bild

Vom Lagerist 1969 zum Spezialist
Der kleine neue fünf Mann Großhandel wurde nun von mir unterstützt, ich kam sofort aufgrund meiner Kenntnisse in den Ladenverkauf und übernahm die Betriebsorganisation die nun von mir aufgebaut wurde. Die drei Gesellschafter incl. Inhaber waren von mir überzeugt und so hatte ich freie Hand den Betrieb und vor allem das Lager zu organisieren.  Die bereits bestehende Organisation von 1969 bis 1972 war völlig überfordert, ich kümmerte mich aber um das Lager und die Artikel und das Sortiment wuchs. Dabei war das Büro völlig überfordert, mit einem Nixdorf Automaten wurden die Aufträge abgewickelt und
nichts ging mehr.

EDV Mann der ersten Stunde 1972/ 73
Nun stand die Frage im Raum, ein neues EDV- Sytem soll die Massen bewältigen, denn der Betrieb wuchs und mit ihnen die Umsätze und die Mitarbeiter. Mittlerweile waren gut 40 Mitarbeiter beschäftigt. Einige Computerhersteller gaben sich die Klinke in die Hand. Ich wurde von der Geschäftsleitung vorgeschlagen die PC Hersteller über das Warensortiment und die Abwicklung der Geschäftsvorfälle zu informieren. IBM Deutschland bekam den Zuschlag, eine Computergesteuerte Warenwirtschaft aufzubauen. Von der Stange gab es seinerzeit 1972/ 73 nichts, aufgrund meiner Kenntnisse entwickelte ich mit IBM Mitarbeitern eine völlig neue und einzigartige Warenwirtschaft, dabei wurde ich von der IBM als EDV Leiter vorgeschlagen, weil ich die besten Kenntnisse und das Talent dazu hatte. Ich übernahm dann die komplette EDV Entwicklung der Firma mit drei Filialen und 90 Mitarbeiter.
Leider hat sich die Geschäftsleitung und deren Gesellschafter 1987 finanziell überhoben.

IBM Schulung in Mainz

Schreib- und Arbeitstisch Herbert Winkler

IBM Schulung  in Mainz  Buchhaltung und Herbert

Eine aufreibende Zeit
Die Zeit als EDV Leiter war nicht leicht, nicht nur das ich den Großrechner bedienen mußte, ich mußte alle Mitarbeiter anlernen die mit der neuen Organisation arbeiten mußten. Für mich war das aber kein Problem, denn ich beherrschte die Materie wie niemand anders. Zu dieser Zeit gab es nur
3 Computer dieser Art in Regensburg ich Hilfsarbeiter stand an
vorderster Front mit IBM, meine Abwicklung und Organisation
wurde sogar zum Vorzeigebetrieb mitsamt den Auswertungen.
Diese Betriebswirtschaft die ich mit IBM entwickelte und mit deren
Stammdaten sind auch heute  2021 immer noch im Einsatz und
gehören zum Standard, darauf bin ich wirklich Stolz.

  Mein Datenschrank mit Speicherplatten     Ein Teil meiner Arbeitskollegen

Herbert Büro gleich zu Beginn meiner Arbeit

Operator Herbert Winkler 1978 am IBM Großrechner

Mein Aktenschrank  EDV Organisation Herbert

Mein Arbeitsplatz im neuen Büro System 34

Der IBM Rechner System 32

Abwechselung zum Berufsleben
In meiner Freizeit, nach dem stressigen Berufsleben interessierte mich die Fotografie und das Tonband, sowie auch die Funkerei. Die erste AGFA Box benutze ich schon in den 60iger Jahren, damals wusste ich aber noch nicht, dass es einmal meine lebenslange Beschäftigung werden wird, denn
der Fotoapparat ist nun mein ständiger Begleiter.
Das Tonband, der Plattenspieler oder der Rundfunkempfänger sind aus meinem leben auch nicht wegzudenken.

Herbert in der Anfangszeit um 1966

Als Autodidakt vom Hilfsarbeiter zum EDV Spezialisten

Mein erstes Bild

Vereinsmensch
Bei mehreren Vereinen, ob Regional oder Überregional ich bin stehts nicht nur ein beliebter Gast, sondern auch begehrtes Mitglied, dabei konnte ich mein didaktisches Wissen und Können direkt übermitteln.
Auf meinen speziellen Seiten wird man öfter auf diese Aktivitäten stoßen.

Techniker Herbert Winkler Praxisübermittlung
 

Der Techniker

Vom EDV Spezialisten zum Fotografen
Ein Glücksfall zu all meinen Berufsleben kam mir 1991 zuhilfe,
bis zu der Zeit war ich aktiv berufsbedingt mit der EDV beschäftigt,
nun wollte ich Abschied von der EDV nehmen und so kam ich wie die
Jungfrau zum Kind, ich bewarb mich in einem Regensburger Großhandel
in der technischen Verkaufsabteilung und wurde sofort in der
Multimedia Abteilung eingestellt. Dabei wurde mir die Stelle als
Fotofachverkäufer angeboten und wirde durch die Weiterbildung
zum Fotofachverkäufer und Substituten.
Mein Traumberuf als Fotograf hat sich bis zu meinnem Rentenalter fortgesetzt.

Herbert Winkler Fachberater  und Verkäufer Foto
 

Fachverkäufer

Herbert Winkler Amateur Fotograf und Tonreporter
Archiv Winkler
Herbert Archiv

Herbert Winkler Cover der Eigenproduktionen

CD Cover
Herbert Winkler


Meine umfangreiche Biografie habe ich bis hierher wesentlich gekürzt, weil sich meine
Aktivitäten sowieso durch meine ganzen Seiten widerspiegeln. Allein schon bei den Vereinsaktivitäten gäbe es mehrere Seiten darüber zu berichten, aber wem interessiert
das schon, bei einem kleinen Mann, wie mir.

Zum nachdenken!
Meine Vision
Ich
, oder generell wir alle, die auch diese Zeilen jetzt lesen, falls sie es nicht
verlernt haben, leben in der schlechtesten Zeit unserer Zeitgeschichte 2020/21,
wir mußten zwar keine Kriege mehr erleben und es ging uns einigermaßen gut,
das soll aber nicht heißen, dass es immer so weitergeht, wir müssen uns
darauf einstellen, dass uns die Wirtschaft und die Technik, so gut sie auch
sein mag, nicht nur Glückseligkeit spendet. Was nützt uns alles Gold und Geld
wenn der Mensch an seiner Seele und Gemüt leidet

Unser wichtigstes Gut, unsere Gesundheit ist in größter Gefahr und wir stehen
ihr macht- und tatenlos gegenüber. Die derzeitige Pandemie des Coronavirus
oder anderer Infekte zeigt uns ganz deutlich, dass wir sehr verwundbar sind und ihr
ohne Gegenmittel gegenüber stehen. Unsere Luft, den Äther den wir zum Atmen
brauchen ist dabei der wichtigste Faktor, die müssen wir unter allen Umständen
weltweit schützen und die Verschmutzung einstellen. Die paar Elektoautos werden
uns vor dem weltweiten Dilemma nicht erlösen.
 
Wir müssen unseren Schöpfer der Welt, “Gott” oder wie er von jedem anderen
Land genannt wird, wieder in dem Mittelpunkt rücken, dann wird sich auch die
Welt wieder normalisieren.

Jeder Mensch muss dazu seinen eigenen Beitrag leisten, damit auch wir bald
und die nachfolgenden Generationen wieder
ohne Mund - und Nasenschutzmasken leben können..

Herbert Winkler 13.3.2021